Wir gehen wählen

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EMPFEHLUNG zur BUNDESTAGSWAHL 2009

Ich möchte voranfügen, daß diese Empfehlung meine persönliche Meinung ist, es muß sich niemand davon angesprochen fühlen oder danach handeln. Meine persönliche Meinung ist aber auch, daß jeder Legalwaffenbesitzer der nicht so wie unten empfohlen handelt, sich  wie das Schaf das seinen eigenen Schlächter selbst wählt verhält.

Ein Erklärungsversuch: Jede der zur Bundestagswahl angetretenen Parteien will immer nur „unser Bestes“ (aus uns herausholen). Weiterhin ist die Gier nach Macht und Geld besonders bei Politikern außergewöhnlich ausgeprägt. Dies gilt für alle Politiker jeglicher Couleur. Vor diesem Hintergrund muß eigentlich jedem klar sein, daß positive Wahlversprechen regelmäßig nicht eingehalten werden und insofern für den Wähler zur Meinungsbildung absolut wertlos sind.

Nachdem geklärt ist daß Politikerversprechen erstmal nichts taugen, ja, wen oder was wählen wir jetzt? Die lügen ja eh‘ alle? Nun, ich schlage vor wir orientieren uns an den Aussagen zu dem was uns interessiert, und hier ganz klar das Waffenrecht. Es mag sein, daß für so manchen andere Dinge wie die Wirtschaft, sein Job und seine Familie, sein Ein- und Auskommen auch wichtig sind, ja sogar wichtiger. Euch sage ich: Laßt alle Hoffnung fahren. In Deutschland stecken ein paar Räder im Dreck, und zwar so weit und so kräftig daß die Kiste aus eigener Kraft da nie mehr rauskommt. Was da auf uns zukommt kann durch Wahlen oder neue Politiker so oder so nicht mehr beeinflußt werden. Also: Zurück zum Waffenrecht.

Hier steht ganz klar fest: Die Grünen und die ihnen nahestehenden Piraten, die Linken (ehemals DDR-SED) sowie die SPD sind für uns absolut unwählbar. Deren Politikeraussagen, was sie uns nach gewonnener Wahl noch alles abnehmen wollen, sind da ganz eindeutig. Rot-Dunkelrot-Grün muß in jedem Fall verhindert werden, genauso eine Wiederauflage der großen Koalition Schwarz-Rot.

Bleiben ja noch ein paar andere Parteien. Man könnte jetzt Protestwählen und seine Häkchen bei irgendwelchen Bibeltreuen oder der NPD oder denjenigen die als „Sonstige“ bezeichnet werden machen. Schlechte Idee. Das sind Parteien die es niemals über die 5%-Hürde schaffen werden und somit ist unsere Stimme „für die Katz'“.

Um’s kurz zu machen: Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland welche uns Legalwaffenbesitzer auch in Zukunft nicht weiter drangsalieren will, im Gegenteil, sie wollen evtl. sogar gewisse Änderungen der letzten Jahre zurücknehmen. Einfach mal auf diesen Seiten weiterblättern und alle Info’s lesen…..

Jetzt kommt mein taktischer Vorschlag: Man schaue zuerst, welcher Kandidat in seinem Wahlkreis die besten Chancen zu gewinnen hat. Hierzu ist es auch hilfreich, mal beim Bundeswahlleiter nachzuschlagen wie es das letzte Mal abgelaufen ist.

Hat der/die Kandidat/in von Rot/Dunkelrot/Grün gute Chancen auf eine (Wieder)Wahl dann: ERSTSTIMME CDU, ZWEITSTIMME FDP.

Hat der/die Kandidat/in von der CDU die Nase vorn dann: ERSTSTIMME FDP, ZWEITSTIMME FDP. Wenn es sich beim Unionskandidaten um einen „Wackler“ handelt, dann aber in jedem Fall ihm die Erststimme geben!

Und wo der/die FDP-Mann/Frau vorne ist gilt dasselbe wie oben bei der CDU:   ERSTSTIMME FDP, ZWEITSTIMME FDP.

Diese Empfehlungen gebe ich nicht weil ich der FDP so nahe stehe, nein, ganz gewiss nicht. Es handelt sich hierbei einfach nur um ein taktisches Mittel um die Interessen der Legalwaffenbesitzer weitestgehend zu schützen. Mit der FDP können wir selbstverständlich auch noch verlieren, mit den anderen haben wir auf jeden Fall schon verloren.

So, macht jetzt was Ihr wollt, ich mach‘ es auch! Aber bitte: Geht wählen! Wer nicht wählt gibt seine Stimme den Linken, wie im Saarland und in Thüringen bei den Landtagswahlen geschehen. Und das wollen wir doch nicht, daß diese Rattenfänger und Kommunisten durch dummen Zufall mit in die Regierung kommen, oder?

 

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U-Bahn-Mord: Politik handelt sofort!

Nach dem kaltblütigen Mord an einem hilfsbereiten Mann in der Münchener U-Bahn und im Nachgang des geplanten Massakers von Winnenden hat die Bundesregierung nach bisher unbestätigten Quellen beschlossen solche Taten für die weitere Zukunft zuverlässig  zu verhindern.

So sollen an Frauen (ab 12 bis 79 Jahren) in Zukunft sogenannte GEZ (Gebärerlaubniszertifikat) und an Männer (ab 13 bis 106 Jahren) eine ZEK (Zeugungserlaubniskarte) ausgegeben werden, natürlich nur nach Ablegung einer vorherigen Prüfung. Diese Prüfung testet die Fähigkeit zur Aufzucht und Erziehung von Kindern nach verschiedenen Kriterien. Diese Kriterien bleiben aber geheim. Zuchtversuche ohne die notwendige Erlaubnis werden mit mindestens 3 Jahren Gefängnis bestraft.

Nach erfolgreicher Prüfung erhält man sein Zertifikat mit der Auflage, jeden Zuchtversuch unverzüglich einzutragen. Diese Eintragungen werden regelmäßig von der Behörde überprüft. Die Verwendung von Verhütungsmitteln ist kein legaler Zuchtversuch und wird ebenfalls bei Strafe untersagt. Den Quellen zufolge sollen Mitbürger mit Migrationshintergrund die Zuchterlaubnispapiere erst frühestens in der zweiten Generation erhalten.

Solange noch nicht alle Mitbürger nach den geheimen Kriterien geprüft sind werden Frauen zunächst so lange zuhause eingeschlossen bis sie nachweisen können vorerst nicht empfängnisbereit zu sein, z.B. durch Verschließen (mit Schloß) des Empfängnisorgans.  Männer können ihre vorläufige Zuchtunfähigkeit beweisen indem sie sich auf dem Amt mindestens  zweimals täglich unter Aufsicht der Zuchtflüssigkeit entleeren.

Angeblich sollen sich die Verantwortlichen aller Parteien über diese Maßnahmen einig sein, was mich etwas zweifeln läßt.

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So ist’s richtig, gut gemacht Uwe! Und Danke!

Uwe Bertsch macht’s vor wie’s geht: DWJ-Mitteilung, sehr lesenswert.

Er hat den Politikern und Funktionären mal so richtig klargemacht daß sie mit uns nicht weiter so wie bisher umspringen können. Die 1500 Teilnehmer sprechen ein deutliches Zeichen.

Das ist der richtige Weg, wer’s jetzt noch nicht glaubt ist einfach nur dumm. Geheimpolitik war gestern.

Die linksgerichtete Zeitung „Stuttgarter Nachrichten“ hat die Veranstaltung natürlich sofort ins lächerliche gezogen und in die dumpfe, rechte Ecke gerückt, war ja von so einem Käseblatt nicht anders zu erwarten. Seite 1  Seite 2  Seite 3

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Es geht langsam los……

Das Landratsamt Heidenheim hat einen Schützen mit diesem Schreiben aufgefordert seine Bedürfnisse nachzuweisen. Und zwar rückwirkend und für alle seine Waffen und Wechselsysteme. Sonst würde er seine neue (rechtmäßig auf gelbe WBK erworbene) Waffe nicht eingetragen bekommen.

Davon abgesehen daß es sich hier eindeutig um Nötigung handelt ist die Forderung ansich ebenfalls rechtswidrig und von keinem Gesetzestext der Bundesrepublik Deutschland gedeckt.

Wie das früher in der DDR war ist mir nicht bekannt, vielleicht hofft aber der Sachbearbeiter des LRA Heidenheim ja auf eine Rückkehr derselben? Es ist ja bekannt, daß Dummheit eine Voraussetzung ist um in solchen Systemen  Karriere zu machen.

Ich bin mal gespannt ob man erfährt wie das ausging…….

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Hetzjagd? Treibjagd?

Das Deutsche Waffenjournal DWJ hat Informationen, daß in Baden-Württemberg im Oktober konzertierte Aufbewahrungskontrollen  durchgeführt werden sollen. Diese sollen auch pressemäßig aufgearbeitetet werden.

Andere Bundesländer könnten sich dem ohne weiteres anschließen.

Die Väter des Grundgesetzes würden sich ob dieser Verbiegung im Grabe umdrehen….

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Herr laß Hirn regnen!

Tja, sowas kommt von sowas. Wenn fast die Hälfte der wahlberechtigten Einwohner eines Bundeslandes nicht zum Wählen geht, dann bekommen halt die linken Rattenfänger der SED die Stimmen. So geschehen in Thüringen und im Saarland. Es haben halt zuviele den Wahlversprechen der SED von einem „Sozialstaat“ a la DDR geglaubt. Um welches Klientel es sich hier wohl handelt?

Bei der kommenden Bundestagswahl könnte das genauso geschehen. Die Gefahr einer Rot-Dunkelroten Regierung aus SPD/Linke(SED/PDS) und den Grünen ist noch nicht gebannt! Es hat sich ganz deutlich gezeigt, daß die Nichtwähler der Linken/SED zu Ihrem Wahlerfolg verholfen haben.

Gottseidank konnte aber die FDP in allen Ländern gewaltig zulegen. Dies zeigt, daß doch einige aufgewacht sind und Ihr Wahlrecht für sich persönlich zur Pflicht gemacht haben.

Unsere Pflicht als Legalwaffenbesitzer ist jetzt: Zur Bundestagswahl gehen und wählen! Andere potentielle Nichtwähler aufzufordern das auch zu tun! Nur so können wir unser Hobby auch in Zukunft weiterhin ausüben. Wie der Waffenbesitzer wählen sollte: Das muß jeder für sich entscheiden, Empfehlungen gab es ja von mir schon genug. Ich werde trotzdem demnächst eine Strategie vorschlagen.

Es muß sich halt jeder selbst fragen, ob er in Zukunft in der Matrix DDR 2.0 reloaded leben will oder doch lieber frei und liberal.

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Eine bodenlose Frechheit!

Die evangelische Kirche mischt sich jetzt in die Politik ein…..

Aber sehen Sie selbst, das DWJ hat einen Bericht verfasst.  Ich sag‘ da nur: „Schuster, bleib bei Deinen Leisten!“ Wer evangelischer Legalwaffenbesitzer ist sollte doch mal über Konsequenzen nachdenken, zumindest aber die Landeskirche anschreiben und seinen Unmut kund tun.

Hier ist das Anschreiben an die Kirchengemeinden nachzulesen. Es strotzt nur so von Unwahrheiten und dummen Formulierungen. Daran ist ganz klar zu erkennen, daß dieses Pamphlet aus der Feder der Aktionsbündnisorganisatoren stammt. Daß sich die evangelische Landeskirche Baden auf so etwas einläßt ist schon ein starkes Stück und zeugt von großer Dummheit der Verantwortlichen.

Wäre ich evangelisch – ich würde sofort aus diesem Verein austreten.

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Erste Enteignungen drohen

Das Regierungspräsidium Karlsruhe fordert anscheinend die ersten Besitzer von 4mm-Waffen auf ein Bedürfnis nachzuweisen, bzw. die Waffen zur Vernichtung abzugeben. Wenn es sich bei diesen Waffen um umgebaute Originale handelt werden diese seit dem neuen WaffG 2008 bedürfnismäßig wie die Originalwaffe behandelt. Nach altem Waffenrecht waren diese Waffen bedürfnisfrei zu erwerben. Eine Besitzstandwahrungsregelung wird bei diesen ungefährlichen Kapselschießern anscheinend nicht angewandt. Mal sehen, wie sich’s weiter entwickelt…..

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Deutschland unter Beobachtung der OSZE

Wie der Spiegel schreibt, wird die OSZE zwölf Wahlbeobachter zur Bundestagswahl entsenden. Normalerweise wird das nur bei ganz speziellen „Demokratien“ so gehandhabt, wie z.B. Georgien oder Usbekistan. Daß die OSZE jetzt Deutschland auf dem Kieker hat – wen wundert das noch?

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