Staatsrotfunk – Unterwegs im Auftrag des Herrn Grafe

Der gestrige Beitrag über die Diskussionsrunde bei Radio Bremen mit dem Thema “Geht der Schuß nach hinten los?” zeigte sehr schön, daß genau das passiert ist, daß der Schuß nach hinten los ging. Und zwar für die Waffengegner. Das passt einigen Journalisten nicht, und so muß man halt eine Schippe nachlegen.

Georg Bukes, der verantwortliche Redakteur dieses Formats, hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Teilnehmer dieser Diskussionsrunde zusammenstellte. Tschöpe mußte sein, klar. Roman Grafe als Tschöpes Ideengeber und Vordenker logischerweise auch. Was bei diesem Beitrag rauskommen mußte war auch jedem informierten Sportschützen klar. Hetze, Medienhetze. Gesteuert von Radio Bremen/NDR. Gut, daß genügend Gegenpole anwesend waren um zu widersprechen und den ideologischen Müll ad absurdum führen konnten.

Herr Bukes wollte diese Niederlage natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat gleich heute zum Nachtreten angesetzt. In bewußter Mißachtung des Rundfunkstaatsvertrags und des “Radio-Bremen-Gesetzes” übt er Kritik am Waffenrecht, fordert (obwohl in Kenntnis der echten Faktenlage, was ihm einen solchen Kommentar verbietet) die Einführung einer Waffensteuer zum Zweck der Reduzierung des Waffenbestandes und schließendlich das Verbot großkalibriger Waffen. Ganz im Sinne seines Arbeitgebers, dem Bundesland Bremen. Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’. Trotzdem: Ein klarer Verstoß gegen die genannten Gesetze.

Link: Bukes Kommentar zur Waffensteuer

Er übernimmt -obwohl er es besser wissen müßte- die Argumentation Grafes und Tschöpes, behauptet damit daß die Zahl von über 100 mit legalen Waffen getötenen Menschen in 20 Jahren stimmt und bezieht sie im weiteren Verlauf ausschließlich auf Sportschützen. Auch übernimmt er die von Tschöpe und Grafe genannten Zahlen zu den beanstandeten Aufbewahrungskontrollen, wissend, daß auch diese nicht aussagekräftig und damit falsch sind.

Er redet “zwangsläufige” weitere “Amokläufe” herbei, wohl in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft und hohe Einschaltquoten. Diskriminiert die Sportschützen und legale Waffenbesitzer damit ein weiteres mal, welch bösartige Unterstellung.

Hinterlistig stellt er weitere, nicht so leicht durchschaubare Behauptungen auf. Er ist der Meinung, daß die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungskontrollen nicht ausreichend sind, um die Bevölkerung vor weiteren Amokläufen mit Sportschützenwaffen zu schützen:

“In England erschoss ein Mann 1996 15 Erstklässler und ihre Lehrerin. Die konservative Regierung verbot daraufhin den privaten Besitz von tödlichen Faustfeuerwaffen ganz. Seitdem, also seit 16 Jahren, hat es dort keinen Amoklauf mehr mit einer solchen Waffe gegeben. Eine Erfolggeschichte.

Grundfalsch und zudem gelogen. Erstens: Das Massaker, auf das er sich bezieht war kein Amoklauf. Es handelte sich -wie in allen anderen bekannten Fällen- um ein lange im Voraus geplantes Attentat, nicht um einen anlaßlosen Amoklauf. Geplante Mordtaten zeichnen sich dadurch aus, daß die Verfügbarkeit einer bestimmten Waffe (hier: Faustfeuerwaffen) zweitrangig ist. Der Täter /die Täterin plant im Vorfeld lange genug, um sich irgendeine Waffe (oder Bombe) besorgen zu können, auch das ist ein Merkmal aller bekannten Fälle.

Lassen wir Bukes “mit einer solchen Waffe” weg, kommt die zweite Falschaussage zum tragen. Es gab nämlich sehr wohl weitere Fälle mit Schußwaffengebrauch seitdem in Großbritannien. Mit Schrotflinten, wie sie von Jägern und Wurfscheibenschützen benutzt werden. Allerdings ist auch hier, genau wie in Deutschland, die Zahl der Opfer insgesamt sehr niedrig. Vernachlässigbar im Vergleich zu den Opfern illegaler Waffen (auch die Waffe von Winnenden war eine illegale, gestohlene Waffe!), deren Anzahl -zig-fach höher liegt.

Was Bukes aber wohlweislich verschweigt ist, daß sich die Zahl der mit illegalen Kurzwaffen getöteten Schußwaffenopfer in England seit dem Verbot bestimmter legaler Kurzwaffen fast verdreifacht! (10,2:29,5/Jahr) hat. Kann aber nach seiner und der Denkweise Tschöpes und Grafes nicht sein, deshalb werden diese Tatsachen schlichtweg nicht erwähnt, bzw. abgestritten.

Link: Gutachten des englischen Parlaments dazu.

Schlußendlich geht es Bukes wie Tschöpe, Grafe, der SPD, den Grünen und Linken nur und ausschließlich um ein Verbot des privaten Waffenbesitzes in Deutschland – aus ideologischen Gründen. So folgert Bukes auch “messerscharf”:

Letztlich geht es um die Abwägung, ob man ein Restrisiko in Kauf nehmen muss, um etwa zwei Millionen Schützen ihren Sport mit scharfen Waffen weiterhin zu ermöglichen. Oder ob man auf Nummer sicher geht, um Schüler irgendwo in Deutschland vielleicht vor dem nächsten Amoklauf zu bewahren. Meine Antwort auf diese Frage ist ganz klar. Ich möchte jungen Menschen das Schicksal von Winnenden oder Erfurt ersparen. Und in dieser Frage ist Bremen auf dem richtigen Weg und die Waffensteuer ein erster Schritt.

Ein typischer Fall von Desinformation, er will an “das Gute” im Menschen appellieren, schürt damit die Furcht vor den Waffenbesitzern um das Ziel “Waffenverbot” zu erreichen. Ein rhetorischer und gleichzeitig dummer Trick. Denn bis zum heutigen Tag gab es keinen Amoklauf an irgend einer Schule in Deutschland, es handelte sich erwiesenermaßen immer um nicht verhinderbare, geplante, Attentate. Zudem belegen alle (auch für Herrn Bukes) erhältlichen Zahlen und Fakten, daß wir und unsere Waffen keinerlei Deliktrelevanz in Deutschland aufweisen. Ein gewisses Restrisiko gibt es überall, auch auf Frühchen- u. anderen Krankenstationen, beim Skifahren, beim Fußball und, ja, sogar im Straßenverkehr. Wer will hier den Herrgott spielen?

Daß Bukes sich auf diese Weise äußert ist eine bodenlose Unverschämtheit und ein klarer Verstoß gegen seinen Angestelltenvertrag. Er hat nämlich nur das Recht, “sachlich begründete” Kritik zu üben, nicht aber seinen Kommentar auf Unsachlichkeit und Lügen aufzubauen. Seine persönliche Meinung sei ihm gegönnt, diese hat er sich aber gefälligst auf Grundlage seriös recherchierter Fakten zu bilden, nicht auf der zusammengelogenen, kruden, Ideologie von Kommunisten.

Wie immer am Schluß: Fragen Sie sich, ob das was an Punkten folgt zutrifft:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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    Propagandist des Todes

    So muß man sich -als Sportschütze- von einem Politagitator besonderen Schlages nennen lassen, dem Autor Roman Grafe. Ziel dieser unverschämten Beleidigung war der Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes, Jürgen Kohlheim. Herr Kohlheim wäre Schuld an den Toten des Attentates (Grafe nennt es -wohl wegen kognitiver Probleme-  Amoklauf) von Winnenden im Jahre 2009. So nebenbei wollte er wohl auch Herrn Kohlheim recht bald sterben sehen, als er sagte, dieser hätte “sein Leben zuende gelebt” und seine “Propagandasoße” lange genug verbreitet.

    Während seines eigenen verbalen Amoklaufes anläßlich einer Veranstaltung von Radio Bremen im Schützenhaus Bremen-Borgfeld ließ Grafe noch mehr Torheiten vom Stapel, auch Professor Dietmar Heubrock, Direktor des Institutes für Rechtspsychologie an der Universität Bremen wurde mit diesem Prädikat als “Mitverantwortlicher” bedacht.

    Weiterhin behauptete er, wir Sportschützen würden unsere Waffen nur solange ordnungsgemäß verschließen, bis wir selbst zum nächsten “Amoklauf” aufbrechen. Er meinte explizit uns alle, und fragte auch, wieviele “Amokläufe” wohl noch von Sportschützen begangen werden müßten. “Amokläufer” zu sein wäre wohl eine Tradition trainierter Sportschützen, drückte er sich aus. Da blieb selbst mir das Maul offen, als ich das hörte. Auch gerade deswegen, weil der Attentäter von Winnenden eben kein Sportschütze war, nur die Waffe eines Sportschützen gestohlen hatte.

    Nun, wie immer und wie von ihm gewohnt, log er und argumentierte mit falschen, unwahren Zahlen, indem er uns Sportschützen Morde unterschob die niemals begangen wurden. So wollte er uns für “viel mehr” als 120 “Sportwaffen”-Tote in den letzten 20 Jahren verantwortlich machen, “tausendfache” Verstöße gegen die Aufbewahrungspflichten vorwerfen. Zum Großkaliberwaffenverbot in England verwendete er natürlich auch absolut falsche Zahlen. Ein notorischer Lügner halt

    Auch Björn Tschöpe, die Allzweckwaffe der Bremer SPD, verwendet falsche gefälschte Zahlen zur Aufbewahrungskontrolle, wird sogar laut, als das Auditorium das bemängelt. Erst sagte er, das primäre Ziel einer Waffensteuer wäre eine Einnahmenerzielung. Erst auf Nachfrage ließ er die Katze aus dem Sack. Wir Sportschützen hätten zur Zeit “noch” eine legale Freizeitbeschäftigung, er werde aber für eine “weitestgehende” Reduzierung unserer Waffen sorgen, das aktuelle Waffenrecht (bereits eines der schärfsten weltweit) sei noch deutlich zu liberal.

    Wilhelm Hinners, Innenpolitischer Sprecher der Bremer CDU-Fraktion (kein Sportschütze), Jürgen Kohlheim, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes und Dietmar Heubrock, Direktor des Institutes für Rechtspsychologie an der Universität Bremen (kein Sportschütze)  konnten gut mit Fakten kontern und die falschen Behauptungen der GunGrabber widerlegen. An dieser Stelle vielen Dank dafür! Dank auch an die Schützenkameraden, welche es sich nicht nehmen ließen, zu dieser Veranstaltung anzureisen und ihren Unmut über die Lügen kundzutun..

    Bei dieser Veranstaltung konnte man mal wieder deutlich sehen, wie die Waffengegner aus der Politik ticken. Merkbefreit und ideologisch verkommen wollen sie mit Tricks und Hinterfotzigkeit, mit Lug und Betrug, an unser Eigentum. Sei es unser Geld als Steuer oder unsere Waffen als materiellen Besitz. Wollen Sie das zulassen, liebe Leser?

    Was aber jetzt deutlicher denn je zu erkennen ist, das sind die nachfolgenden Worte:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Posted in Waffenrechtsblog | 9 Comments

    Selig sind die Armen im Geiste – denn sie wissen nicht, was sie tun.

    Oder etwa doch? Eigentlich lautet die Seligpreisung bei Matthäus 5.1 etwas anders. Doch das gönne ich nicht jedem. Das Himmelreich, meine ich. Schon gar nicht Leuten, die nur so tun, als ob sie tatsächlich nicht wissen würden, was sie tun.

    Da wären zum Beispiel 56 von 76 anwesenden Abgeordneten des Bremer Senats, die am 23.02.2012 über einen Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgestimmt haben. Trickreich haben die Senatsmitglieder uns legalen Waffenbesitzern einige faule Eier ins Nest gelegt. Vordergründig ging es um eine Waffensteuer. Dies war aber nur ein Vorwand, wohl wissend, daß man damit nicht durchkommen wird. Der Antrag der SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat nämlich noch mehr Überaschungen parat, diese wurden in Gänze angenommen. Bumm. Volltreffer. Tschöpe hat auf breiter Linie gewonnen. Und (fast) keiner hat’s wieder mal gemerkt. Was jetzt geschehen wird habe ich schon mehrfach so gesagt, (fast) keiner wollte es hören. Nun, manche Menschen müßen halt durch Schmerzen lernen. Jetzt ist es soweit. Der Beschluß der Bremischen Bürgerschaft lautet:

    • “1. Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für eine Reform des Waffengesetzes einzusetzen, die
    • a) die formalen Blockaden beendet, technisch ausgereifte und verfügbare Waffensicherungssysteme, wie zum Beispiel digitalisierte Benutzungs- und Abschusskontrollsysteme, als legales Mittel der Waffensicherung zulässt.
    • b) zusätzlich die gleichzeitige Aufbewahrung von funktionsfähigen Schusswaffen und Munition in Privatwohnungen grundsätzlich untersagt. Waffen und Munition müssen örtlich getrennt oder an einem besonders gesicherten Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden.
    • c) den Erwerb und Besitz von Sportwaffen an den Nachweis einer sicheren Lagerungsmöglichkeit für Munition und Waffen außerhalb der Wohnung koppelt.
    • d) Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung verbietet.
    • e) ein Verbot von Munition mit besonderer Durchschlagskraft vorsieht und den perspektivischen Umstieg des Schießsports auf für Menschen ungefährliche Munition anstrebt.
    • f) eine generelle Begrenzung für den privaten Waffenbesitz beinhaltet.
    • g) unverzüglich das in der EU-Waffenrichtlinie 2008/51/EG vorgesehene zentrale elektronische Waffenregister einführt.
    • h) für Kauf und Besitz von Schreckschusswaffen die Vorlage des kleinen Waffenscheins vorsieht. Zudem muss durch eine Buchführungs- und Kennzeichnungspflicht sichergestellt werden, dass solche Waffen nur noch an Personen verkauft werden, deren Zuverlässigkeit und persönliche Eignung vorher behördlich überprüft wurden.
    • Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat ferner auf, der Bürgerschaft (Landtag) binnen dreier Monate orts- beziehungsweise landesrechtliche Regelungen zur Einführung einer Aufwandsteuer für den privaten Waffenbesitz vorzulegen, hilfsweise der Bürgerschaft (Landtag) einen durch ein externes Gutachten hinterlegten Bericht zu erstatten, aus welchen rechtlichen Gründen Abstand von der Einführung einer solchen Waffenbesitzsteuer genommen werden sollte.”

    Durch die Hintertür soll bundesweit eine digitale Benutzungs- u. Abschußsicherung (per Funk?)  für Waffen eingeführt werden. Das Monopol darauf hat ARMATIX, eine Firma die zu den erklärten Gegnern des legalen Waffenbesitzes zählt. Bei etwa einer Million sicherungsfähiger Waffen und einem Gewinn von 200 Euro pro System geht es für diese Firma um schlappe zweihundert Millionen Euro Gewinn. Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist. Als Vertriebler weiß ich, daß damit eine Gesamtprovision von mindestens 10 Millionen Euro (5%) verbunden ist. Zahlbar an den- oder diejenigen, die das Geschäft mit der Regierung einfädeln. Ob man jemals herausbekommt, an wen das Armatix-Geld geht?

    Durch die Hintertür soll zukünftig bundesweit die Aufbewahrung von allen Kleinkaliber- und Druckluftwaffen in jedem Fall außerhalb der eigenen Wohnung erfolgen.

    Durch die Hintertür soll der Besitz und Gebrauch von Großkaliber-Kurzwaffen bundesweit verboten werden.

    Durch die Hintertür soll als Endziel zukünftig bundesweit ein Verbot aller Waffen eingeführt werden, die in irgend einer Art Munition verschießen. Einschließlich Druckluftwaffen.

    Die Buchstaben a-h des oben genannten Beschlußes der Bremischen Bürgerschaft werden sich -nach dem Auftrag der Bürgerschaft- recht bald in einem Gesetzesentwurf des Bremer Landtages zur Neugestaltung des Waffenrechts an den Bundestag oder den Bundesrat wiederfinden. Sehr bald sogar. Das hat dann eine andere Qualität, als wenn es nur eine Parteifraktion eines kleinen Bundeslandes fordert.

    Unser Pech wird sein, daß bereits alle Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und der Linken erklärt haben, diesen kommenden Gesetzesentwurf zu unterstützen. So zumindest die Aussagen der jeweiligen Fraktionssprecher während der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft. Im Bundesrat hat Rot/Rot/Grün bereits die Mehrheit, im Bundestag steht es (noch) 290:330 Kommunisten:Bürgerliche. Da man aber nicht allen CDU/CSU- und FDP-Abgeordneten trauen kann, ist die Gefahr groß, daß sich 41 Abweichler finden. Und dann ist das Kraut fett.

    Auch wenn es in dieser Legislaturperiode hoffentlich/wahrscheinlich nicht mehr zum Äußersten für uns kommen würde, nach der nächsten Wahl sieht das u.U. ganz anders aus. Das aktuelle Politbarometer zeigt, daß heute etwa 52% der Wähler für die Kommunisten stimmen würden. Wenn das so kommt, dann ist es ganz sicher aus mit dem Schießsport, der Jagd, dem Waffensammeln. Und mit unseren Bürgerrechten.

    Der Patron der Bremer SPD, Björn Tschöpe, war ganz schön angepisst, als er sich über ein Filmzitat eines Waffenlobby-Mitstreiters aufregte: “Hören Sie. Ich bin “Politiker”, was bedeutet ich bin ein Betrüger und ein Lügner und wenn ich Kindern keine Küsschen gebe, dann klaue ich ihnen Bonbons!” Gescheit so, denn das Zitat hat einen sehr großen Kern aus reiner Wahrheit. Daß es zutrifft, bewies u.a. Innensenator Mäurer, der frei von der Leber weg log, mit falschen Zahlen argumentierte. Wohl in der Hoffnung, daß es keiner merkt. Leider verloren, Sie “Politiker”, Sie. Mir ist es aufgefallen.

    Nun, was können wir legale Waffenbesitzer jetzt, in dieser besch…eidenen Lage, noch unternehmen? Zuallererst: Trauen Sie niemals wieder einem “Politiker” der SPD, der Grünen und der Linken! Egal wie positiv er sich vielleicht vorher zum legalen Waffenbesitz äußert! Bei der notwendigen Abstimmung in Bundestag und Bundesrat wird er dagegen, gegen uns alle votieren! Sein Fraktionszwang gibt das vor! Schön zu sehen an den Bremerhavener SPD-Abgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft, die für die Stadt Bremerhaven eine Waffensteuer ablehnten, im Landtag aber dafür stimmten!

    Dann: Egal wie Ihr persönliches Wahlverhalten bisher war, wählen Sie -bei egal welcher Wahl- niemals wieder einen “Politiker” von SPD/Grüne/Linke oder die Parteien. Sorgen Sie dafür, daß Ihre Familie, Ihre Angehörigen und Freunde dies genauso halten! Wir sind viele, fast zwei Millionen betroffene Menschen, mit diesem neuen Wahlverhalten könnten wir etwas bewegen. Wenn jeder mitmacht werden die Kommunisten keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Wir müssen aber wählen gehen! Unbedingt! Dann halt eine andere Partei. Welche? Wir werden sehen. Was aber passiert, wenn Sie nicht zur Wahl gehen, konnte man bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg schön sehen. Dort herrscht jetzt das Chaos.

    Weiter: Trauen Sie keinen anderen Aussagen von SPD/Grünen/Linken-“Politikern” mehr! Niemals wieder! Daß sie Lügner und Betrüger sind, haben sie beim Thema Waffenrecht oft genug bewiesen. Und trotzdem gibt es Menschen, die diesen Populisten bei anderen Sachen glauben, was sie sagen. Denken, daß es stimmt. Nein! Genauso wie sie beim Waffengesetz lügen, lügen diese “Politker” auch bei anderen Themen. Nur um ihre Ideologie durchzusetzen. Sie, liebe Leser, sind -wie ich auch- größtenteils gar nicht in der Lage, diese Schweinereien zu durchschauen. Nur jetzt, beim Waffenrecht, wo Sie selbst betroffen sind, können Sie selbst einen winzig kleinen Einblick erhalten.

    Nur wenn wir zukünftig zusammenhalten, an einem Strang ziehen, werden wir die Versuche mancher “Politiker”, unseren Sport, unser Hobby zu zerstören, abwehren können. Mittlerweile ist es nicht mehr “fünf vor zwölf”, sondern schon viel weiter! Also: Beginnen Sie jetzt! Leiten Sie diesen Artikel an alle Ihre Kontakte -mit der Bitte um Weiterleitung- weiter! Informieren Sie alle Kameraden, die Sie kennen! Drucken Sie diesen Artikel aus und verteilen ihn in den Vereinsheimen. Mitmachen! Dann werden wir es schon schaffen!

    Wenn Sie “die Schnauze voll” haben, von den Lügen der “Politiker” und den Medien, dann zeigen Sie es doch! Kaufen Sie sich dieses T-Shirt und tragen es. Sie sind damit bereits jetzt in sehr guter Gesellschaft!

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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    GunTalk.de von den Linken geadelt……..

    ………..allerdings kann ich darauf verzichten. In einem Artikel der “taz” von heute geht es um die Abstimmung zur geplanten Waffensteuer in Bremen. Es wird “Sachlichkeit” in der Debatte gefordert. Um im gleichen Atemzug unsachlich zu werden. Sehr konsequent.

    Immer wieder wird auf die Gefährlichkeit der Sportwaffen abgestellt, ohne Beweise dafür liefern zu können. Sachlich wäre gewesen, mit Fakten zu argumentieren, anstatt mit Ideologie und Polemik. Da hätte man sich aber bös’ in die Nesseln gesetzt, deshalb läßt man es lieber. Denn alle Fakten sagen aus, daß die deutschen Sportschützen weit zuverlässiger als der Rest der Bevölkerung und eben keine potentiellen Mörder und Terroristen sind. Ganz im Gegenteil.

    Aber lesen Sie selbst bei der taz, liebe Leser: Debatte über Waffen – Schützen schießen gegen Steuer .

    “Dass die rot-grüne Koalition eigentlich “braun” ist und aus “gewissenlosen Volksverrätern” besteht, verbreitet der Blog Guntalk.de. Den betreibt ein bayrischer Waffenhändler und Schießlehrer, der Sportschützen konsequent mit Holocaust-Opfern vergleicht.”

    Lesekompetenz ist bei einigen Schreiberlingen der “taz” ein unbekannter Begriff. Benno Schirrmeister, anscheinend deren Ober-Einpeitscher, bemüht krampfhaft “Godwins Gesetz” und hat jenes dabei nicht einmal verstanden. Was er aber ganz gut kann, ist eine Menschengruppe, die Sportschützen, in ihrer Gesamtheit anlaßlos zu verunglimpfen und zu diffamieren:

    Klar, diese Waffensteuer trifft den kleinen Mann, also denjenigen, der seine Kleinheit meint, mit dicker Wumme kompensieren zu müssen, und damit für ein Risiko im Zusammenleben sorgt. Diese Steuer trifft also – endlich einmal – genau den richtigen.

    Nun denn, man sieht dabei wieder mal sehr deutlich, daß die von mir hier auf GunTalk.de vertretene Meinung doch in die richtige Richtung geht.

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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    Die nordische Seuche

    Eine schwere Krankheit greift rasch um sich. Die “nordische Seuche” Waffensteuer setzt sich in den Köpfen von immer mehr Verantwortlichen bei Ländern, Städten und Gemeinden fest. Jetzt will man in Delmenhorst die Sportschützen schröpfen und den weiteren Waffenbesitz unmöglich machen.

    Peter Betten, Fachbereichsleiter Gesundheit, Verbraucherschutz und Gefahrenabwehr bei der Stadt Delmenhorst, ist sich nach eigener Aussage noch nicht sicher, wie er die Waffensteuer rechtssicher gestalten will, wird seine Vorlage aber auf jeden Fall dem Stadtrat zur Entscheidung vorlegen. Die Vorgänge rund um die Waffensteuer in anderen Stadten Deutschlands wie Stuttgart und Bremen sind ihm -nach persönlicher Aussage- bekannt. Trotzdem war er in unserem Gespräch der Meinung, er könne es besser, hätte bessere Argumente und rechtliche Grundlagen gefunden.

    Diese “besseren Argumente” basieren auf Unwissenheit und Uninformiertheit. So glaubt Betten immer noch, daß Stuttgart die Waffensteuer mit drei “Freiwaffen” eingeführt hätte. Wir wissen aber, daß dem nicht so ist. Nun, die “nordische Seuche” scheint sich ausschließlich in den Köpfen von solchen Leuten festzusetzen, welche kognitiv nicht in der Lage sind, seit langem zur Verfügung stehende Informationen zu besorgen und auszuwerten.

    Waffensteuer Delmenhorst im Weserkurier.

    Wer möchte, kann dem Herrn Betten ja mal ein paar Informationen oder seine Meinung zukommen lassen, er freut sich bestimmt über eine Hilfestellung bei seinem Projekt: E-Mail Peter Betten .

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Posted in Waffenrechtsblog | 5 Comments

    So nicht, Herr Winkler!

    Was unterstehen Sie sich? Welches abartige Verständnis von Demokratie müssen Sie haben? Sie wollen ein Volksvertreter sein? Und geben dem Volk auf seine berechtigten und wohlformulierten Fragen unverschämte, verlogene und widerlich ideologisierte Antworten? Ist das Ihre übliche despotische Art? Nach dem Motto: §1: Der Winkler hat immer Recht. §2: Hat der Winkler mal nicht Recht, tritt automatisch §1 in Kraft? Ist es das, ja?

    Wie können Sie es wagen, wenn man Sie -wirklich anständig- nach Fakten fragt, nach Belegen für Ihre vorherigen Behauptungen, den Fragesteller als unverschämten Aggressor und Beleidiger zu verleumden? So reagieren Klein(st)kinder, wenn man sie beim Lügen erwischt.  Naja, gelogen haben Sie ja eindeutig, anscheinend ist das Ihre übliche Reaktion auf das Erwischtwerden.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326119.html#q326119

    Beim nächsten Fragesteller reagieren  Sie genauso, antworten sogar mit einer weiteren Lüge? Dann behaupten Sie noch, der Fragesteller würde mit Halbwahrheiten argumentieren? Dieser Mann ist im Gegensatz zu Ihnen ein ausgewiesener Experte! Ihre wiederholte Behauptung, das Ruger Mini 14 wäre eine Militärwaffe ist schlichtweg falsch, gelogen.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326105.html#q326105 

    Aber schön, daß mal darüber gesprochen wurde, so kann doch jeder Mitleser erkennen, wie undemokratisch und despotisch, wie ideologisch und agitatorisch Ihre verlogene Denk- u. vor allem Ihre Handlungsweise ist. Ihr Vertrauen als Abgeordneter sollten Sie damit bei jedermann verspielt haben. Treten Sie zurück und arbeiten Sie wieder als Krankenpfleger, da tun Sie mehr für unsere Gesellschaft als in der Politik. In Ihrer jetzigen Position sind Sie definitiv fehl am Platz.

    Um was gings? Sehen Sie selbst: Abgeordnete und ihre kognitiven Grenzen . Langsam reichts.

    Um der Politik zu zeigen, daß wir uns diese verlogene Diskussion nicht mehr gefallen lassen, sollten Sie der Bundeskanzlerin mitteilen, daß Sie einen Politikwandel bei der Waffengesetzgebung möchten. Lesen Sie bitte hier und machen Sie mit! Es dauert nur Sekunden.

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de

    Jede Stimme zählt und erhöht die Chance, daß wir der Kanzlerin unser Anliegen vorbringen dürfen. Dies ist dann auch mit entsprechender Medienpräsenz verbunden! Vielleicht wacht dann ein weiterer Teil Deutschlands auf.

    ……………………………………………………………………………………………………………………..

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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    Kognitive Grenzen bei Bundestagsabgeordneten

    Viele unserer Mitbürger sind der Meinung, daß Bundestagsabgeordnete -schon alleine wegen Ihres hohen Einkommens (11.967,20 € mtl.)- ganz besonders kluge Menschen sein müssten. Daß sie ganz sicher wüßten, von was sie sprechen und über was sie im Plenum abstimmen. Daß man diesen Leuten, seien es Abgeordnete oder Ministerpräsidenten,  -ob ihrer Klugheit- mit einer gewissen Ehrfurcht begegnen und sie quasi über den normalen Bürger erheben müsse. Ist diese Einstellung richtig?

    Für den einen oder anderen Bundestagsabgeordneten mag dies zutreffen. Das sind dann Personen, die tatsächlich über ein großes Wissen verfügen, speziell auch zu den ihnen zugedachten Aufgaben. Menschen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und sich nur aufgrund der Faktenlage ein Urteil bilden und sich auch nur zu Themen äußern, von denen sie wirklich etwas verstehen. Manche müssen sich erst einarbeiten und entwickeln sich dabei zu Spezialisten. All diesen Charakteren ist jedoch eines gemeinsam: Sie sind ehrlich. Zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen.

    Der deutsche Bundestag hat aktuell 620 Mitglieder. Was denken Sie, liebe Leser, auf wieviele Abgeordnete o.g. Spezifizierung zutrifft? Wieviele unserer Volksvertreter sind tatsächlich so ehrlich und arbeiten im Sinne ihrer Wähler und zum Wohle des deutschen Volkes? Viele werden es wohl nicht sein, betrachtet man die von diesen Leuten getroffenen Entscheidungen, gerade auch der jüngsten Zeit.

    Da mir gerade kein positives Beispiel einfallen will,  werde ich mich hier einigen negativen zuwenden. Da wäre zuerst mal der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert von der SED den Linken zu nennen. Ein typischer Vertreter der zahlreichen Nichtdenkenkönner u. -woller in den Plenen, derer, deren kognitive Fähigkeiten entweder nicht besonders ausgebildet oder durch ideologische Verblendung verkümmert sind. Er verlässt sich auf sein Gefühl anstatt auf Fakten und handelt dementsprechend – er belügt die Bevölkerung, schürt damit Ängste vor den legalen Waffenbesitzern.

    Auf Abgeordnetenwatch.de wurde er nach seiner Einstellung zum legitimierten Besitz von Waffen in privater Hand gefragt.

    Seine Antwort, rein aus dem Bauch heraus, anscheinend geprägt von der Medienberichterstattung anstatt von sauber recherchierten Fakten:

    Die Anzahl der Waffen in privaten Haushalten und die Anzahl der Haushalte mit Schusswaffen ist mir viel zu hoch. Unberechtigte Familienmitglieder der Inhaber von Waffenscheinen kommen zu oft und zu leicht an die Waffen heran.

    Lassen wir das mal so stehen. Sie, liebe Leser, wissen, daß diese Antwort völliger Quatsch ist, durch nichts belegt. Außer durch die Ideologie seiner eigenen Partei und die der Grünen sowie seiner daraus resultierenden persönlichen Angst. Man sieht sehr schön, daß Herr Lenkert nicht selbst denkt, sondern sich vordenken läßt.

    In einem weiteren Beitrag genau darauf angesprochen, schwadroniert Lenkert in einem Anfall von Sprechinkontinenz von seiner Zeit als Volksarmist, und von einem Kameraden, der seine Frau und deren Liebhaber mit einer AK47 umbringen wollte. Diese Geschichte dürfte frei erfunden oder weit überzogen dargestellt sein. In der DDR war vieles möglich, daß ein Soldat seine Kaschi und Munition aus dem abgeriegelten Bereich einer Kaserne bringt um damit jemanden zu töten aber ganz sicher nicht.

    Weiter verweist er auf eine Harvard-Studie, die belegen soll, daß mit der Anzahl der verfügbaren Schusswaffen die Anzahl von Morden, Gewaltverbrechen und Selbstmorden steigt. Leider “vergißt” er zu sagen, daß sich diese Studie ausschließlich auf illegale Waffen bezieht, nicht auf legale. Weshalb hantiert Herr Lenkert mit getürkten Argumenten? Um die Bevölkerung zu “behumpsen”? Es gibt in den letzten Jahren mehrere, ausschließlich positive Studien, die belegen, daß der legale Besitz von Waffen zu einem Rückgang der Gewaltkriminalität führt. Als Fachmann sollte er diese kennen.

    Auf die Frage, wie viele unberechtigte Familienmitglieder in den letzten fünf Jahren an legale Waffen in Privathaushalten herangekommen sind weicht er aus, ihm fällt nur ein Fall ein, der, welcher jedem dabei einfällt. Wäre die Frage 10 oder mehr Jahre gewesen hätte er auch nicht mehr Fälle nennen können. Auf die Frage nach Fakten, und wo man diese nachlesen könne gibt er wohlweislich keine Antwort.

    Seine vollständige Ahnungslosigkeit zum Thema “legaler Waffenbesitz” zeigt sich aber bei seiner letzten Antwort. 3,1 Mio. Menschen hätten -so behauptet Lenkert-  25 Mio. legale Waffen in ihrem Besitz. Es wäre wirklich schön, wenn dem so wäre. Letzte Schätzungen der Bundesregierung -also der Firma, für die Lenkert arbeitet- sprechen von etwa 7,5 Mio. legaler Waffen im Besitz von ca. 1,9 Mio. Bürgern. Die Zahl 25 Mio. stimmt aber trotzdem irgendwie – es handelt sich um die Anzahl illegaler, unregistrierter Waffen in Deutschland. Auch hier stellt sich mir die Frage: Dummheit oder Kalkül?

    Josef Philip Winkler Bundestagsabgeordneter von Bündnis90/Die Grünen ist das nächste Exemplar eines merkbefreiten, dummschwafelnden und ahnungslosen Parlamentariers. Einer dieser Sorte, die ihr Fachwissen über legale Schußwaffen aus Hollywood beziehen. Einer derer, die die Ideologie der Partei unreflektiert und undifferenziert nachbeten, die Fakten verdrehen und lügen, um zu ihrem Ziel, der Entwaffnung der rechtstreuen Legalwaffenbesitzer zu gelangen. Und natürlich bei ihren unwissenden Wählern damit punkten wollen.

    Auch er wurde bei Abgeordnetenwatch.de gefragt,  weshalb er es notwendig findet, den legalen Waffenbesitz in Deutschland weiter totregulieren zu müssen. Von viel bekanntem BlaBla abgesehen, behauptet er, daß das -im übrigen schon lange von der EU (und nicht von den Grünen, wie Winkler behauptet) beschlossene- nationale Waffenregister helfen würde den illegalen Waffenbesitz einzudämmen. Ich -und Sie sicher auch, liebe Leser- frage mich, wie das geschehen soll, werden dort doch nur die legalen, die registrierten Waffen erfasst?

    Er fabuliert -ganz nach “Leathal Weapon3”- von “Cop Killer”-Munition, die für jeden Sportschützen erhältlich wäre. Behauptet damit gleichzeitig, daß Sportschützen diese benutzen würden, um auf Menschen mit besonderer Schutzkleidung (was ja nur Polizei und Militär sein kann) zu schießen. Nicht die Jäger – für die würde er solche Munition befürworten, auch sollen Jäger ihre Waffen zuhause aufbewahren dürfen. Jäger sind anscheinend bessere Menschen als Sportschützen, jedenfalls in den Augen dieses Agitators.

    Daß das Waffengesetz den Umgang mit solcherart Munition für jeden privaten Waffenbesitzer schon seit langem verbietet weiß Winkler doch ganz sicher, oder etwa doch nicht? Er ist doch der Fachmann von der Regierung?

    Auf die weitere Frage, weshalb die Grünen ein Verbot von halbautomatischen Schußwaffen fordern, die optisch Kriegswaffen ähneln, blamiert er sich vollständig, plappert wieder die Parteiideologie nach:

    Der menschenverachtende Massenmord auf der Insel Utøya im Sommer 2011 hat auf brutale Weise vor Augen geführt, welches Unheil mit halbautomatischen Schusswaffen, die vollautomatischen Kriegswaffen nachgebaut sind, im Falle eines Missbrauchs angerichtet werden kann. Derartige Waffen dienen in erster Linie dem Zweck, möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen. Weder für den Schießsport noch für die Jagd ist diese Art von Schusswaffen erforderlich. Sie bringen keinen sportlichen bzw. jagdbezogenen Mehrwert. Problematisch ist zudem, dass sie mit größeren Magazinen kompatibel sind, deren Verwendung im Schießsport sowie bei der Jagd zwar nicht gestattet ist, die aber ohne Altersbeschränkung freiverkäuflich sind.”

    Ich kann es nicht mehr hören. Dieses grüne Lügengeschwafel geht mir auf den Geist. Ja, es sind Lügen, alles was er hier behauptet. Der Bombenleger von Norwegen benutzte nicht eine solche Waffe, sondern ein weitverbreitetes Jagdgewehr der Marke Ruger, ein “Mini 14”. Also keineswegs einer vollautomatischen Kriegswaffe nachgebaut. Erste Lüge.

    Und nein, Herr Winkler, wenn wir solche Waffen im Schießsport verwenden geht es uns in erster Linie um das präzise Treffen der Scheibe, nicht wie Sie verleumderisch behaupten darum,  “möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu haben, mit einer Kriegswaffe zu schießen”. Nein. Wir dürfen unsere Disziplinen nur nach einer von der Regierung genehmigten Sportordnung schießen, darin kommen solche Fantastereien wie die der Grünen nicht vor. Und ja, es hat einen sportlichen Mehrwert, den Sie in Ihrer beschränkten Welt leider nicht erkennen können.

    Außerdem: Seit über 40 Jahren, solange sind Waffen dieser Art in Deutschland erhältlich, ist mit einer solchen weder ein Mensch bedroht, verletzt oder getötet worden. Nicht einer! Jedenfalls nicht von Sportschützen oder Jägern oder Waffensammlern. Von Polizei und Militär dagegen schon, sehr viele sogar. Weshalb also diese Hetze gegen uns Sportschützen? Lügen über Lügen, alles was er sagt.

    Oder doch Dummheit? Egal was es ist, Lüge oder Dummheit, man benutzt diese Argumente um uns Sportschützen in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, uns als Mörder und Attentäter zu diffamieren. Man behauptet, wir und unsere Waffen würden eine Gefahr für die Bevölkerung und die Exekutive darstellen. Das hört nicht auf, wird immer schlimmer. Die Angriffe auf den Schießsport von Seiten der Grünen, der SPD und der Linken folgen in immer kürzeren Abständen. Auf Lügen basierend, von den Medien transportiert.

    Da die Grünen, die Linken und die SPD den tatsächlichen Fakten nicht zugänglich sind, das Wissen darüber ableugnen -obwohl gerade den Abgeordneten alle Statistiken zugänglich sind- und stattdessen mit Lügen argumentieren um das Sportschießen und das Training mit Waffen zu zerstören und abzuschaffen, sollten wir alles daran setzen, daß diese Brut nie wieder in Regierungsverantwortung kommt. Denn das wäre unser und ganz Deutschlands Untergang. Denn: Diese Politagitatoren belügen die Öffentlichkeit nicht nur im Fall des legalen Waffenbesitzes, nein, hier bekommen wir es nur mit. Was sonst noch so gelogen ist können wir nur erahnen……

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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    Weitermachen! Mit den Füßen abstimmen!

    Wie ich in meinem Beitrag: “Die Kanzlerin will’s wissen” schon ausführte, ist es immens wichtig, der Politik gegenüber Flagge zu zeigen. Das hat auch der “Spiegel” erkannt. Philipp Wittrock befürchtet, daß die Kanzlerin vielleicht von Radikalen, Islamkritikern, Cannabis-Fans und Waffennarren belästigt werden wird.

    Nun, wir sollten seine Befürchtungen wahr werden lassen. Sorgen wir dafür, daß Sven Olaf Dahl von der Kanzlerin eingeladen wird und dann unsere Interessen würdig vertreten darf. Gehen Sie auf die Seite der Kanzlerin, geben das captcha ein und stimmen Sie für den Vorschlag unseres Kameraden Sven.

    Bei der Petition hat das ganz gut geklappt, mit den -immer noch wertbaren! Offline-Stimmen- werden wir wohl auf knapp 40.000 Mitzeichnungen kommen. Eine gute Fingerübung, die zeigt, daß mit den legalen Waffenbesitzern zu rechnen ist. Also: Wer nicht online gezeichnet hat, bitte noch schnell  diese Vorlage ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und ab zur Post damit! Die offline-Stimmen werden erfahrungsgemäß noch etwa bis 3 Wochen nach Ende der online-Petition gewertet!

    Bitte leiten Sie diese Informationen an alle Ihnen bekannten Kontakte weiter, damit jeder teilnehmen kann und auch wir unser Gehör bei der Politik bekommen!

    Eine gute Zusammenstellung der aktuellen Vorgänge finden Sie beim Jagdwaffennetzwerk.

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
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    Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde zu fürchten

    Ministerpräsident Kretschmann hat’s da schon wirklich gut. Seine beiden besten Freunde -er selbst weiß das noch nicht wohl- sind vermutlich der Schützenmeister des  Schützenvereins Laiz, Ralf Kruse,  und die WSV-Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange. Diese beiden stehen zu hundert Prozent hinter ihm und auch zu seinen Aussagen.

    Sie erinnern sich, liebe Leser, am 24. März 2011 habe ich Sie gebeten bei der BaWü-Landtagswahl nicht Rot oder Grün zu wählen: Wen soll man wählen? Wie die Wahl ausgegangen ist, eben weil auch viele aus den Reihen der Sportschützen Grün und Rot gewählt haben, konnte man dann am Wahltag sehen. Nachdem dann der Grün-Rote Koalitionsvertrag, in dem die faktische Abschaffung des Schießsports gefordert wird, in trockenen Tüchern war, forderte ich am 28. April 2011: Kretschmann muß weg.

    Man hätte mit einer solchen, medienwirksamen, Aktion auf die Probleme der Sportschützen aufmerksam machen können, man hätte gezeigt, daß man sich nicht alles gefallen läßt und auch mal Zähne zeigen kann. Aber nichts geschah, die Verantwortlichen beim SV Laiz -Herr Kruse- und beim WSV -Frau Lange-  nahmen Kretschmann in Schutz, sagten, er sei ja gar kein so schlechter Kerl und außerdem bestimmt noch nützlich.

    Wie nützlich die Grün-Rote Brut für uns Sportschützen ist, hat sich dann schnell erwiesen.  Trotz “sehr guter Gespräche” mit Innenminister Gall hatte dieser -wenige Tage nach dem Attentat von Oslo- nichts besseres zu tun, als Kretschmanns Forderungen zu wiederholen. Meine damalige Mahnung, daß Oslo zum Fukushima der Sportschützen werden würde, unser persönliches Osloshima quasi, wurde von den Verantwortlichen – auch von Frau Lange und Herrn Kruse- nicht ernstgenommen.

    Erst nachdem ich das Märchen vom Michel und seinem Vater veröffentlicht hatte, kam ein kleines bißchen Bewegung in die Sache. Aber nur bei einem anderen Verband, keinesfalls beim WSV und dem DSB. Dort war man damit beschäftigt, mich mundtot zu machen. Kapiert, um was es mittlerweile tatsächlich geht, nämlich um ein künftiges Komplettverbot des Schießsports, hatte bis dahin keiner der DSB-Mitglieder.

    Zwischenzeitlich hatte mich ein anderer Verband sogar als Nazi “enttarnt”.  Das war nicht lustig. Anstatt gemeinsam gegen den gemeinsamen Gegner vorzugehen, bekämpft man lieber den Überbringer der schlechten Nachrichten.

    Nun, am 30. Dezember 2011 war es dann soweit, die Katze wurde aus dem Sack gelassen, ein bundesweites Verbot des Großkaliberschießens gefordert. Frau Lange wollte daraufhin “um alle Disziplinen kämpfen“. Nicht sehr erfolgreich, hat sie doch auch kategorisch die Unterstützung von Pro-Legal, der Waffenbesitzergewerkschaft, abgelehnt. Was sie in ihrem Präsidenten-brief schreibt, zeugt von purer Ohnmacht, vor allem wenn sie am Schluß des Schreibens regelrecht bettelt:

    Ebenso wäre ich dankbar für Rückmeldungen, wer über gute Kontakte zu Bundespolitikern verfügt, wir werden alle Unterstützung brauchen, die wir bekommen können.

    Tja, Pro-Legal hätte ihr sicherlich helfen können. Aber wer nicht will, hat schon, dem ist nicht mehr zu helfen……

    Aber die Sahne auf dem Kuchen, das Tüpfelchen auf dem “I”, das, was -zumindest bei mir- das Faß zum Überlaufen gebracht hat, das war, was Kretschmann sich dieser Tage erneut geleistet hat. Er hat dem WSV ins eigene Wohnzimmer gekackt, Frau Lange wischt es auf und sagt: “ist doch nicht so schlimm”.

    Meiner erneuten Forderung nach einem Rausschmiß des Nestbeschmutzers Kretschmann kommt der Laizer Schützenverein natürlich nicht nach. Ein längeres Gespräch mit Herrn Kruse war sehr ernüchternd, er ist anscheinend -ob seiner Blauäugigkeit- nicht in der Lage, diese gefährliche Situation zu analysieren und zu bewerten. Auf die Frage, was wohl passieren würde, wenn nächstes Jahr eine Grün-Rote Bundesregierung gewählt würde (die Chancen dafür stehen sehr gut) sagt er, daß er dann einen Stammtisch hätte, das Schießen wäre ihm nicht so wichtig. “I könnt’ morge scho damit aufhöre” war seine Aussage.  Seinen Großkaliberschützen würde ein Verbot ebenfalls nichts ausmachen, die würden dann halt Kleinkaliber oder Luftpistole schießen. “Solang’s no geht“. Aber den Kretschmann rausschmeißen, nein, “ein so ein lieber Mensch” das kann man dem nicht antun. Der Verein hätte das einstimmig beschlossen, alle Mitglieder.

    Politik interessiere ihn nicht, er habe genug zu tun, da wolle er sich nicht auch noch darum kümmern. Auf meine Argumente, daß der Schießsport in arger Bedrängnis ist, wollte er gar nicht eingehen. Die Frau Lange sähe das wohl auch nicht so eng.

    Liebe Leser, diese Argumentation höre ich fast täglich. Viele Gespräche mit Vereinspräsidenten und Schützenmeistern, vor allem aus dem DSB,  ergeben dasselbe Bild: Sie gehen sehenden Auges in den Untergang, nur weil ihre jeweilige Landesverbandsleitung nicht in der Lage ist, ihre Vereine umfassend über die aktuelle Situation aufzuklären. Stattdessen fährt man eine Politik des Stillhaltens, “Ruhe bewahren” ist das Motto. Was zu anderen Zeiten sicher taugen würde. Aber nicht heute.

    Heute ist eher ein kleines bißchen ziviler Ungehorsam gefragt. Was aber mit vielen der derzeitigen “Fürsten” einfach nicht machbar ist, aufgrund derselben oder ähnlicher Denkweise wie bei Kruse und Lange.

    Was kann man aber tun? Herr Kruse hat mir rechtliche Schritte angedroht, sollte meine Berichterstattung über unser Gespräch “unpassend” ausfallen. Ebenso möchte er keine Mails oder Briefe erhalten, die ihn zum Rauswurf Kretschmanns auffordern. Das würde m.E. auch gar nichts mehr nutzen, er ist da sehr resistent. Besser wäre wohl, ihm zu seiner Entscheidung zu gratulieren. 🙂

    Aber vielleicht -weil Herr Kruse ja ausdrücklich im Namen aller seiner Mitglieder spricht- würde es helfen, diese Mitglieder mal anzupacken, sind diese ja auch an der Misere mitschuldig. Wenn’s stimmt, was Herr Kruse sagt. Wenn nicht, kriegt er eine auf den Deckel, und zwar von seinen eigenen Leuten. Was dann auch wieder hilft.

    Man könnte -wenn man wollte-  die Wettkämpfe der Laizer Mannschaften sabotieren,  einfach als Gegner nicht zu den angesetzten Wettkämpfen antreten. Oder hingehen und dann nicht schießen. Mit der Begründung, daß die Laizer lieber ihr Mitglied Kretschmann decken, als für den Schießsport als ganzes einzutreten und man nichts mit solchen “Sportkameraden” zu tun haben möchte.

    Man könnte auch die Meisterschaften des WSV meiden, einfach nicht melden oder hingehen, aber in jedem Fall eine schriftliche Begründung dafür hinterlassen. An Frau Lange gerichtet. Ich weiß, daß andere Kameraden dies schon getan haben, für mich, als mich der BSSB auf dem Kieker hatte. (Danke Oliver, stellvertretend für alle!)

    Mir ist klar, daß das schwierig wird, für diejenigen, die es durchziehen. Es ist auch mit Kosten verbunden, wer nicht antritt muß ein Strafgeld zahlen. Die evtl. sicheren Punkte fallen flach, gehen an Laiz. Das will gut überlegt sein.

    Zuguter Letzt denke ich, daß, wer eine solche Haltung zu unserem Sport zeigt, auf seinem Posten untragbar ist. Sie, liebe Leser aus Württemberg, sollten Ihre Delegierten zum Landesschützentag über diese Vorgänge informieren, sie auffordern, Konsequenzen daraus zu ziehen.

    Wem fällt etwas besseres ein? Kommentare sind erwünscht.

    ————————————————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
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    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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    Die Kanzlerin will’s wissen

    Also, soll sie es bekommen! Sie will wissen, wie wir uns unser Zusammenleben vorstellen. Dazu können Vorschläge eingebracht werden. Hier wäre mal einer:

    Waffenrecht – Fakten statt Lügen am 01.02.2012 um 22:21 Uhr von Dr Sven Dahl erstellt

    “Ich würde mir eine anhand von Fakten und Tatsachen gesteuerte Diskussion über das völlig überzogene deutsche Waffen und Sprengstoffrecht wünschen anstatt der zur Zeit üblichen von linken Ideologien gesteuerten Diffamierungskampagnen. Als Sportschütze wird man von gewissen politischen Kreisen automatisch in die rechte Ecke abgeschtoben und als potentieller Amokläufer verunglimpft – die sachlichen Fakten zeigen aber ein ganz anderes Bild”. 

    Wenn  dieser Vorschlag von genügend Leuten unterstützt wird hat er gute Chancen weiterverfolgt zu werden. Also: Mitmachen, Stimme abgeben!

    Eine andere, sehr wichtige Sache, die mittlerweile jedem bekannt sein sollte, aber noch einmal hochgebracht werden muß: Es gibt eine Petition an den Bundestag, betreffend des geplanten Verbots von halbautomatischen Schußwaffen und deren Nachbildungen. Diese ist zwar nicht hundertprozentig ausgearbeitet, aber die einzige, welche in den letzten Jahren zur Zeichnung zugelassen wurde. Sie läuft noch 5 Tage, bis zum 07.02.2012.

    Ich bitte Sie, liebe Leser, dort -falls noch nicht geschehen- unbedingt mitzuzeichnen. Wir können damit ein Zeichen setzen, daß wir eben nicht alles unwidersprochen mit uns machen lassen. Die Salami-Taktik der Grünen darf nicht aufgehen!

    Also: Seite aufrufen,  registrieren und dann auf “Petition mitzeichnen” klicken. Sollte das nicht so recht funktionieren, gibt es die Möglichkeit, per Brief oder Fax mitzuzeichnen. Vorlage dazu. Die schriftliche Mitzeichnung sollte dann spätestens am 07.02. in Berlin sein. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    ———————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    “Das habe ICH alles nicht gewusst…!”

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

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