GdP ist schonmal dagegen….. zu Recht

Die Gewerkschaft der Polizei ist auch der Meinung, daß die unangekündigten Waffenkontrollen mal lieber nicht von 400€-Jobbern durchgeführt werden sollte:

Eberdingen.
Auf erhebliche Bedenken bei der Gewerkschaft der Polizei ist das Vorhaben des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg gestoßen, die Kontrolle privaten Waffenbesitzes an Mini-Jobber zu vergeben. Das Landratsamt hat fünf Stellen für Waffenkontrolleure ausgeschrieben, die nach den jüngst verschärften waffenrechtlichen Regelungen die ordnungsgemäße Unterbringung von Waffen bei Privatpersonen kontrollieren sollen. Für die Gewerkschaft der Polizei ist dies unmöglich. GdP-Landesvorsitzender Rüdiger Seidenspinner: „Das Ganze soll ein Mini-Job auf 400 Euro Basis sein, wobei die Anforderungen kein Wort von einer Sicherheitsüberprüfung der Bewerber sagen.

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“Tabletten steigern Amokgefahr”

Immer mehr Psychiater sehen spezielle Psychopharmaka als auslösenden Faktor für überschäumende Gewalt bei psychisch kranken Jugendlichen. Alle Schulattentäter der Vergangenheit hatten eines gemeinsam: Sie wurden mit diesen Medikamenten behandelt. Ein Chefarzt packt aus. Teil 1   Teil 2

Wann kommen unsere von der Arzneimittellobby fettgestopften Politiker mal auf die Idee andere Hintergründe zu beleuchten, nicht immer nur die Waffen? Naja, wes Brot ich fress‘ des Lied ich sing…….

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Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Der Politprofiler hat mit diesem Beitrag  schön deutlich gemacht weshalb die deutschen Legalwaffenbesitzer entwaffnet werden müßen. Was ich immer schon sagte scheinen auch andere zu denken. Ich bin nicht alleine. Schön.

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Waffenkontrolleur gesucht

Jobbörse-Klick. Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis (Haupt und Personalamt)  sucht 5 (fünf) Waffenkontrolleure. Diese sollen dann im Nebenerwerb/Minijob auf 400-Euro-Basis die Waffenbesitzer (natürlich nur die mit gemeldeten Waffen) schikanieren. Wird wohl nicht die einzige Behörde bleiben die auf diesem Wege nach Personal sucht.

Das gewünschte Mitarbeiterprofil:

 die Wahrnehmung von Kontrollpflichten gemäß § 36 Abs. 3 Waffengesetz (WaffG),
 die stichprobenartige Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen bei den Waffenbesitzern,
 die Durchführung von Prüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Aufbewahrung von Waffen und Munition in den Räumlichkeiten der Waffenbesitzer sowie die Anforderung von entsprechenden Nachweisen.

Es handelt sich um Tätigkeiten,

 die das Vorliegen von waffenrechtlichen Grundkenntnissen bedingen,
 für die ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen im Umgang mit den Waffenbesitzern notwendig ist,
 die das Vorhandensein von Sensibilität hinsichtlich der Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten erfordern,
 für deren Erledigung es notwendig ist, die EDV-Kenntnisse in den einschlägigen MS-Office-Programmen zu beherrschen,
 die die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung bedingen,
 für die Organisationstalent, Flexibilität und die Fähigkeit zu selbstständigem, eigenverantwortlichem Handeln innerhalb des Verantwortungsbereichs notwendig ist,
 für die der Führerschein der Klasse B, sowie die Bereitschaft zur dienstlichen Nutzung des privateigenen Kraftfahrzeugs gegen Kostenerstattung Voraussetzung ist,
 die zeitliche Flexibilität und die Bereitschaft erfordern, auch außerhalb der Standarddienstzeiten zu arbeiten.

Mal schauen was dabei rauskommt. Bezahlen müßen wir die Besuche dieser Herrschaften in Zukunft ja selbst. Eine Gebührenordnung dafür soll schon erstellt sein, munkelt man zumindest in Baden-Württemberg.

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Ein Schelm, wer böses dabei denkt?

Also nochmal von vorne, der besseren Verständlichkeit wegen:

Heute, am 01.10.2009 tritt in Stuttgart eine Kommission zusammen, um Experten zu den Attentaten von Winnenden und Eislingen anzuhören. Hier die Tagesordnung. Diese Kommission hat sich zur Aufgabe gemacht Lösungen zu entwickeln um zukünftige Schulmassaker zu verhindern, was ja sinnvoll und wünschenswert ist.

Die Gründung des Ausschusses  (hier die Mitglieder) hat nebenbei folgenden Zweck:

Beim Thema „Zugang zu Waffen“ sollen insbesondere
Kontrollmöglichkeit und Sanktionierung hiervon betroffener geltender Gesetze
Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften von Waffen und Munition in Privaträumen
– Umfassende bzw. waffentypspezifische Beschränkungen des legalen Zugangs zu Waffen und Munition z. B. bei Sportschützen
– Eindämmung illegalen Waffenbesitzes
– Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Registrierung von Waffen in Privatbesitz
behandelt werden.

Die  Anhörungen des Sonderausschusses finden an folgenden Terminen statt:
· am 1. Oktober, zum Thema „Zugang zu Waffen“,
· am 19. Oktober, zum Thema „Gewaltdarstellung in Medien, u. a. in Computerspielen“,
· am 22. Oktober, zum Thema „Sicherheitsmaßnahmen an Schulen“,
· am 11. November, zum Thema „Stärkung des Erziehungsauftrags der Eltern“.

Anschließend wird der Sonderausschuss des Landtags von Baden-Württemberg die in den Anhörungen gewonnenen Erkenntnisse auswerten und bis zum Jahresende seine Empfehlungen formulieren.

In diesem Zusammenhang ist es schon etwas verwunderlich, daß gestern, 30.09.2009, eine Pressemitteilung lanciert wurde, die dieses Schriftstück (Stand 25.09.2009!!) zum Inhalt hat. Ob das ein Versehen oder Absicht war, keine Ahnung. Ein Versehen könnte ich gut verstehen, eine Absicht dahinter nicht erkennen. Sollte aber eventuell doch eine dahinterstecken?

In jedem Fall ist es aber eine Riesenschweinerei was da abgezogen wird. Die Öffentlichkeit sowie wir Legalwaffenbesitzer werden belogen und betrogen, auf gut Deutsch: Verarscht!

Wie kann es angehen, daß eine Kommission zur Erarbeitung von Vorschlägen noch bis Mitte November tagt, heute Herr Kohlheim vom DSB und Herr Heubrock nach Stuttgart fahren um ihre Stellungnahmen als Sachverständige abzugeben, das Ergebnis dieser Kommission aber schon am 25.09.2009 feststeht? Hier werden doch ganz klar vorgefasste (von wem wohl?) Meinungen verbreitet, was die Sachverständigen dazu zu sagen haben interessiert absolut niemanden! Das ist ein starkes Stück! Die ganze Kommission (was das kostet) nur ein Schauspiel, großes Kino, wie in der DDR , alles arrangiert. Man kann den Politikern doch nichts mehr glauben, oder?

Ab Seite 39 des Berichts wird sich über den Punkt 5, „Waffen“, ausgelassen. Nach viel Blabla und den gewohnten Lügen zu den Vorgängen von Winnenden wird ab Seite 46 die Katze aus dem Sack gelassen. Punkt 39-47 sind einfach der Hammer. Ich will aber nicht verhehlen, daß gerade auch zum Thema „Presse“ viele gute Ansätze genannt werden.

Zum Glück haben wir bei der Bundestagswahl richtig gewählt. Die Chancen, daß dieser Schwachsinn Gesetz wird, dürften vorerst nicht sehr groß sein. Wir müßen aber aufpassen, daß diese Vorschläge sich nicht in einigen Köpfen festzementieren.

Deshalb: Speichert euch diesen Bericht hier ab! Leitet den Link an alle euch bekannten Legalwaffenbesitzer und Politiker, Zeitungen und Fernsehstationen weiter! Wehrt euch dagegen, daß Ihr von der eigenen Regierung belogen werdet! Was hier herausgekommen ist, ist nur die Spitze des Eisberges. Wo und wie wir sonst noch von der herrschenden Kaste belogen werden kann sich kein normal denkender Mensch vorstellen. Das ist für mich seit heute Fakt!

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Lug und Betrug?? Oder ein Versehen? Oder was?

Es scheint sich herauszukristallisieren, das wir Legalwaffenbesitzer sowie die Bevölkerung in Deutschland und weltweit von unseren Politikern -hier speziell die Landesregierung Baden-Württemberg- belogen und betrogen werden. Wie ich darauf komme?

Nun, dem SWR wurde von der Regierung eine Pressemitteilung lanciert, wie hier geschrieben. Jetzt scheint es so zu sein, daß den Jungs dabei ein Fehler passiert ist. Wie kann es sonst sein, daß schon heute Ergebnisse einer öffentlichen Anhörung gedruckt werden, deren Kommission erst morgen zusammentritt?

Seltsam, seltsam.

Ob wir mit „Winnenden“ wohl auch so angelogen und betrogen wurden?

Edit: Auch das DWJ berichtet.

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“EXPERTEN” – man könnte lachen wenn es nicht zum Weinen wäre….

Als erstes möchte ich mich bei allen Lesern entschuldigen daß ich meine gestrige Meldung mehrfach selbst zensiert habe. Was bin ich für ein Dummkopf.  Alle Schimpfwörter mit denen ich die Politiker bedacht hatte und welche ich geändert habe treffen natürlich und ganz selbstverständlich unverändert zu. Warum?

Die „Expertenkommission zum Amoklauf von Winnenden und Wendlingen“ der baden-württembergischen Landesregierung hat ihren Abschlußbericht von Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) vorstellen lassen. Dies berichtet der SWR.

Dort steht geschrieben:

Änderung des Waffenrechts: Die Verfügbarkeit von Waffen ist nach Erkenntnis der Expertenkommission ein erheblicher Risikofaktor für Amoktaten. Eingeschränkt werden soll die Verfügbarkeit durch gebührenpflichtige Kontrollen bei Waffenbesitzern, die Anhebung der Altersgrenze für das Schießen mit großkalibrigen Waffen von 18 auf 21 Jahren sowie eine Änderung der Sportordnung mit dem Ziel, auf den Gebrauch besonders gefährlicher Waffen zu verzichten.  Rech wies darauf hin, dass alle Waffenbesitzer von den Behörden bereits aufgefordert worden seien, einen Nachweis über die sichere Aufbewahrung ihrer Waffen zu erbringen. Weitere Vorschläge der Kommission sind das Verbot von Killerspielen, die Alterskennzeichnung und Altersverifikationssysteme für Internetspiele und die Anhebung der Höchststrafe für Amokdrohungen von drei auf fünf Jahre.
Diese Schwachköpfe haben doch tatsächlich nicht kapiert, daß Waffen nicht das Problem sind, auch nicht die Verfügbarkeit von Waffen. Es ist der Mensch, der töten will. Und der nimmt auch ganz gerne mal einen Molotow-Cocktail oder ein Beil.

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*Zensiert* Politiker – nichts dazugelernt.

In Baden-Württemberg tagt am 01.10.2009 der „Sonderausschuß Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt.“ Hier ist die Tagesordnung nachzulesen.

*selbstzensur*
Es wird doch tatsächlich nur und ausschließlich auf das „Problem“ Waffen gezielt, alle anderen Möglichkeiten weshalb Jugendliche gewalttätig werden nicht einmal nur angeschnitten. Als ob die Waffen an den sogenannten „Amokläufen“ (die in Wirklichkeit immer kaltblütig und lange vorher geplante Attentate sind) schuld wären.

Ein bischen zweifele ich am Willen der BaWü-Abgeordneten das Ganze objektiv zu sehen schon. Was bei dieser Sitzung herauskommen kann : Weitere Verbotsforderungen.

Allerdings können die gestellten Fragen -sofern sachlich richtig beantwortet- schon auch zur Erkenntnis beitragen, daß Waffen nicht das Problem sind. Hoffentlich trifft das die Abgeordneten nicht zu heftig……

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Andere Meinungen

Ich will nicht verhehlen, daß es auch andere Meinungen gibt weshalb am Sonntag die FDP gewählt werden muß.

Bei Backyard-Safari gibt es auch eine Wahlempfehlung, vielleicht sogar etwas besser erklärt als meine.

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Wir haben nichts zu verbergen

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