Der Wauwau aus Rottenburg hat wieder zugebissen

Der katholische Wadlbeißer Kottlorz hat sich nach einiger Zeit der (verordneten?) Abstinenz wieder mal unter seinem Hoftor hervorgetraut und gleich wieder auf die Sportschützen losgebissen. Nur ganz zart und subtil, vielleicht merkt’s ja keiner? Dumm nur, daß auch die kleinen Bisse weh tun. Genau das beabsichtigt dieser gestörte Weltverbesserer. Uns brave Sportschützen verletzen.

Der Mann sollte sich mal in Behandlung begeben, zuviel Kirche schadet anscheinend seinem Denkvermögen………

Außerdem bekomme ich so langsam Angst daß der Typ auf dem Weg ist einen von ihm so genannten „Amoklauf“ vorzubereiten, so wie der sich verhält.

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Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) belügt Öffentlichkeit

Der BDK hat eine Pressemappe veröffentlicht. Dort steht, den Großkaliber-Schießsport in Deutschland erledigen zu wollen. So jedenfalls verstehe ich die Aussage: „Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat nach fachlich breiter Diskussion den Beschluss gefasst, sich für ein Verbot von Großkaliber-Kurzwaffen im privaten Besitz einzusetzen„.

Als Aufhänger verwenden die Jungs um Herrn Carstensen und Herrn Jansen die kürzlich erfolgten Kontrollen der Aufbewahrung in Baden-Württemberg. Sie behaupten, wie auch der BaWü-Innenminister Rech, daß bei über 50% der kontrollierten Haushalte Beanstandungen gewesen wären. Mit dieser Aussage implizieren sie gleichermaßen, daß das bei allen Waffenbesitzern in allen Bundesländern so sei.

Und das ist die Lüge. Der BDK sollte es einfach besser wissen. Naja, eigentlich wissen es diese Volksverhetzer ja, es passt Ihnen aber nicht in ihr gutmenschliches Weltverbessererbild. Die Wahrheit ist nämlich, daß in BaWü nur ein ganz geringer Prozentsatz der Waffenbesitzer besucht wurde. 1/8% oder so. Oder knapp 1 Promille.  Und das waren auch nur diejenigen, die im Vorfeld die Aufbewahrung ihrer Waffen nicht oder nicht ausreichend nachgewiesen haben ( alle anderen haben es nämlich getan!). Die wenigsten davon Sportschützen, überwiegend ältere Witwen und Angehörige mit Erbwaffen, aber auch Waffenbesitzer aus der Vor-1972-Zeit als im Prinzip noch alles frei erhältlich war. Diese Leute, von denen die meisten noch nicht einmal wußten wie Ihre Waffen seit 2003 aufzubewahren sind (es hat Ihnen nämlich keiner vom Amt etwas gesagt), die zum allergrößten Teil nur ein altes KK- oder Flobertgewehr besitzen, die werden jetzt hergenommen um den Sportschützen was ans Zeug zu flicken. Sie finden das gemein? Ich auch.

Es ist aber auch ein Kreuz. Da wird man aufgefordert seine illegalen Waffen (straffrei!) abzugeben, und dann wird man doch dafür bestraft. Verarscht, verarscht. Wen wundert es, daß die Bevölkerung verunsichert ist?

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Heidenheim – das Theater geht weiter, lustig, lustig. tralalalala…..

Armer Herr Sachbearbeiter beim Landratsamt Heidenheim, Sie haben sich in etwas verrannt. Etwas, das hoffentlich Übel für Sie ausgehen wird. Ich hatte ja schonmal über den Fall geschrieben, jetzt folgt der zweite Teil.

Der erwähnte Sportschütze hat ein neues Anschreiben erhalten (große Datei!), indem er nochmals zur nochmaligen  Abgabe eines nochmaligen Bedürfnisses für alle seine Waffen und Wechselsysteme aufgefordert wird.

Die Anschreiben weisen einige rechtliche Fehler auf: Zunächst sind Wechselsysteme gleichen oder kleineren Kalibers erlaubnisfrei und daher auch erst recht bedürfnisfrei. Die den Vorgang auslösende Waffe sollte auf eine gelbe WBK eingetragen werden. Auch danach ist kein gesondertes Bedürfnis für die einzutragende Waffe nachzuweisen. Ausreichend ist, dass diese Waffe für eine Schießdisziplin einer zugelassenen Schießsportordnung zugelassen ist, diese Voraussetzung liegt vor. Des weiteren ist für die Bescheinigung eines waffenrechtlichen Bedürfnisses der Verband zuständig und nicht der einzelne Schütze. Dies hat der Kamerad veranlaßt, der Landesverbandsleiter des BdMP hat das Bedürfnis dem LRA Heidenheim gegenüber bestätigt. Damit sollte dem Gesetz genüge getan sein. Eine Nachweisführung über das dritte Jahr nach der ersten Erteilung der WBK  ist gesetzlich nicht normiert und der Schütze ist folglich hierzu nicht verpflichtet. Auch der Verband ist bisher nur gehalten, die Trainingstermine des Schützen für diese drei Jahre aufzuzeichnen. Die anhaltende Forderung, Bedürfnisse für jede einzelne Waffe sowie die Wechselsysteme nachzuweisen, ist von keinem bundesdeutschen Gesetz gedeckt. Vielleicht von einem Gesetz der DDR, da bin ich aber nicht so bewandert.

Lieber Herr Sachbearbeiter, kennen Sie diesen Paragraphen auch?:                                                                                     STGB § 240 Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig … durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn … die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1….
2….
3.seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

Tja, weit sind wir gekommen, wenn jeder Behördenmitarbeiter seine Macht mißbrauchen und unbescholtene Bürger drangsalieren kann. Der Mann nimmt den alten Nazi-Spruch „Sowenig Waffen wie möglich ins Volk“ ganz schön ernst. Auffallend ist auch, daß sich die Fälle von Behördenwillkür gegen unbescholtene Waffenbesitzer in Baden-Württemberg häufen. Woran das liegen könnte? Keine Ahnung.  Mir ist aber bekannt, daß der betroffene Schütze sich das nicht gefallen lassen wird. Der Sachbearbeiter wird ob seines Verhaltens schon noch ins Schwitzen kommen, er soll sich warm anziehen, nicht daß er sich einen Zug holt!

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Es gibt keine illegalen Waffen? Zumindest nicht in MeckPomm.

Was immer es auch bedeutet, die illegalen Waffenbesitzer in Deutschland scheinen nicht so dumm zu sein wie die Legalwaffenbesitzer und schon gar nicht so dumm wie unsere Regierung hofft. Die Ostseezeitung meldet, daß in 2009 bisher 143 legale Schußwaffen (die hätte man auch noch legal zu Geld machen können, schön dumm) abgegeben wurden. Dem stehen exakt 0 (Null) illegale Waffen gegenüber. Sagt das jetzt aus, daß es keine illegalen Waffen in MV gibt? Oder sind die illegalen Waffenbesitzer einfach nur „noch nicht soweit“ ihre unrechtmäßigen Schießeisen abzugeben, weil sie die vielleicht nochmal brauchen könnten? Wer weiß…….

In MV waren im September 2008 insgesamt 81 172 erlaubnispflichtige Schusswaffen legal im Besitz von Bürgern. Das Gros entfiel mit 51,6 Prozent auf Jäger sowie mit 42,4 Prozent auf Sportschützen. Die bislang abgegebenen Waffen bilden daher nur die Spitze des Eisberges. Laut Ministeriumsbericht handelte es sich in der Mehrzahl um Fälle, in denen Waffen geerbt, der Schießsport oder die Jagd aus Altersgründen aufgegeben wurden oder die Verschärfung des Waffengesetzes Kosten verursacht hätte, insbesondere durch die Beschaffung eines sicheren Waffenschrankes.

In dem Artikel steht aber auch, daß Innenminister Caffier (CDU) die Sportschützen und Jäger auffordert ihre legalen Sport- und Jagdwaffen abzugeben. Zitat Ostseezeitung: Caffier forderte nochmals auch legale Waffenbesitzer auf, sich von ihren Schießeisen zu trennen: „Ich denke dabei an unsere Sportschützen und Jäger“.

Ich fürchte Herr Caffier muß sich ernsthaft auf seinen Geisteszustand überprüfen lassen. Der will uns allen Ernstes komplett entwaffnen? Vor was hat der Mann Angst? Früher ging man mit sowas zum Arzt, heute wird man Innenminister.

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Katholisch? Evangelisch? Feige? Ignorant? Dumm?

Das sind so die Stichwörter die mir gerade einfallen. Und ich denke mir, keine Antwort ist auch eine Antwort.

  •  Der Schützenhammer  Ich habe seine Exzellenz Bischof Dr. Fürst vor drei Wochen  gebeten eine Stellungnahme zu den skandalösen Aussagen des Herrn Kottlorz abzugeben. Ich hatte nicht unbedingt auf eine rege Diskussion über dieses Thema, aber zumindest auf eine Antwort von ihm gehofft. Nach zehn Tagen ohne Rückantwort wurde ich etwas ungeduldig und fragte nach. Wieder keine Antwort. Auch der dritte Versuch einer Kontaktaufnahme mit dem Bischof am 09.11. war leider, leider nicht von Erfolg gekrönt. Diese feige Ignoranz der Kirche, Themen wie dieses anzugehen und abzuarbeiten, dieses armselige Verkriechen und Ausweichen, aber auch das Sticheln und Hetzen im Vorfeld, das ist einfach nur widerlich -und dumm. Kann man das Schweigen der Amtskirche jetzt als Zustimmung zu den Aussagen von Kottlorz deuten? Ich denke ja.                                                                                                    Kottlorz selbst ist nicht dumm. Nein. Er ist ein provokanter Agitator, der genau weiß was er will: Den legalen Waffenbesitz, den Schießssport, die Jagd, das Sammelhobby in Deutschland mit aller Macht bekämpfen. Und das tut er. Zum Glück sind alle seine geistigen Ergüsse gespeichert, der geneigte Leser möge sie sich antun, mir ist schlecht dabei geworden. Der Mann hat sehr wohl die Hintergründe eines Schulmassakers erkannt, gibt er auch offen zu -bitte selbst nachlesen. Es hindert ihn aber nicht, zu behaupten, daß die Verfügbarkeit von Waffen und Killerspielen die Ursachen sind. Das ist gezielte und geplante Stimmungsmache gegen die Sportschützen. Ihm ist bewußt daß nicht die Waffe tötet sondern der Mensch.
    Ihm ist ebenfalls bekannt daß bei den beiden folgenden Attentaten nach Winnenden eben keine Schußwaffen verwendet wurden. Er weiß auch, daß bei den Taten in St. Augustin und Ansbach bewußt Brennstoffe und Hieb/Stichwaffen verwendet werden sollten/wurden.
    Er ist einfach nur ein Gegner privaten Waffenbesitzes und nutzt seine Position dazu seine Meinung über das Radio zu verbreiten. Weiter behauptet er immer wieder, daß es ausschließlich „Jungs, junge Männer“ sind, die alle Massaker der letzten Zeit verübten. Hier lügt er wieder ganz bewußt, denn er weiß, daß die Täterin von St.Augustin eben kein Junge war. Was der Mann wohl gegen Jungs hat? Vielleicht sollte er sich mit diesem Problem einmal in Behandlung begeben.                                                                                                                                Die deutschen Sportschützen jedenfalls haben es nicht nötig sich von der katholischen Kirche als potentielle Mörder abstempeln zu lassen, nur weil sie Waffen besitzen. Deshalb wird -von mir, für meinen Teil-  ab sofort  jedwede Unterstützung der katholischen Kirche, sei es materiell, ideell oder finanziell, eingestellt. Über diese Maßnahme nachzudenken empfiehlt sich im Übrigen für jeden anständigen deutschen Schützen, Waffensammler und Jäger. Auch für die katholischen Schützenbrüderschaften. Die katholische Kirche sollte sich weiterhin sehr gut überlegen, ob so ein Brandstifter wie Herr Kottlorz der Richtige ist um nach außen zu repräsentieren.
  • Ev. Kirche vs. Sportschützen 2:0
  • Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0
  • Gewalt: Fußball und Gewalt. Massaker. Aktionsbündnis. Um mich nicht wiederholen zu müssen: Dieselben Grundaussagen wie zur katholischen Kirche treffen in gleichem Maße auf die evangelische zu. Feige. Ignorant Dumm. Dekan Ulmer hat zwar mit einer nichtssagenden Universal-Rundmail geantwortet und zum Gespräch eingeladen. Alleine schon  der Titel: „Kirche und Sport – Wird Mord alltäglich?“ hält mich aber von einem Besuch dort ab.  Das in dieser Einladung erwähnte Andriof-Papier fordert im Übrigen mal eben nur die Abschaffung des Großkaliberschießsports. Auch dazu gab es einen Skandal.

Also, so wie’s aussieht führen die Kirchen einen Krieg gegen die Sportschützen. Was das soll und warum – keine Ahnung. Aber vielleicht liegt’s ja wie schon vermutet daran, daß die Sportschützen einfach die bessere Jugendarbeit leisten? Ich weiß es wirklich nicht. Schade. Amen.

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Darf uns jetzt jeder, der will, in die Waden beißen?

Eine ominöse „Deutsche Stiftung zur Verbrechensbekämpfung“ (ganze 18 Treffer mit diesem hier bei Google)   hat laut RP-Online auch etwas zu melden. Deren Chef, Professor Hans-Dieter Schwind war zu besseren Zeiten mal Justizminister in Niedersachsen. In seiner Amtszeit ereignete sich die Sprengung des Celler Lochs, die Affäre wurde jedoch erst 1986 öffentlich. Er ist ein guter Kumpel von Christian Pfeiffer, einem Alt-68er und erbittertem Gegner des legalen Waffenbesitzes in Deutschland, welcher auch zufälligerweise ein Nachfolger von Schwind als Justizminister war. Dieser hat auch kräftig Dreck am Stecken.  So wie es aussieht, haben sich die beiden jetzt zusammengetan um Ihr Werk, die Abschaffung des legalen Waffenbesitzes in DE zu forcieren, gemeinsam fortzusetzen. Ich seh‘ das ganze mal als Wadlbeißerei von armen, verblendeten Menschen, die im Alter nichts besseres zu tun haben als Ihre Mitbürger zu piesacken, schikanieren und zu diskriminieren. Ich würde ihnen vorschlagen, einen geruhsamen Lebensabend auf Tahiti zu verbringen.

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Die ersten Köpfe rollen

Innenstaatssekretär Dr. August Hanning wird vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Hanning ist einer der stärksten Verfechter der biometrischen Sicherung von Schußwaffen (gewesen) und zuständig für die Ausarbeitung eines Konzepts dazu. Hoffentlich verschwindet dieses mit ihm in der Schublade. Ich wünsche Herrn Hanning einen angenehmen Ruhestand, wenn möglich weit weg von Deutschland.

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Die Grünen mal wieder – Waffenbesitzer sollen finanziell ausgeblutet werden

Wie das Deutsche Waffenjournal meldet  haben die Baden-Württembergischen Grünen eine Möglichkeit gesucht um die Anzahl der Legalwaffenbesitzer  zu dezimieren:  diese finanziell ausbluten lassen. Die anlaßunabhängigen Kontrollen sollen von den Kontrollierten selbst finanziert werden. Man munkelt von 150 – 200 Euro pro Kontrolle. Das wäre so, wie wenn Sie eine Fahrzeugkontrolle haben und der Polizist danach eine Rechnung über 100 – 200 Euro für die Kontrolle ausstellt. Diesen armen verblendeten Gutmenschen fällt doch wahrlich nichts gescheites mehr ein. Hoffentlich verschwinden sie bald in der Bedeutungslosigkeit.

In Donaueschingen soll das im Übrigen genauso durchgezogen werden. Die Legalwaffenbesitzer dort werden sich hoffentlich genau merken wem Sie den Aderlass zu verdanken haben und sich zu gegebener Zeit daran erinnern.

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Ev. Kirche vs. Sportschützen 2:0

Liebe Leser, es herrscht Krieg. Nicht nur in Afghanistan oder im Irak, nein auch hier in Deutschland, mitten unter uns.

Die evangelische Kirche hat einen Kreuzzug gegen den legalen Waffenbesitz, insbesondere gegen die Sportschützen gestartet. Originaltext Dekan Rolf Ulmer vor der Bezirkssynode: „Für mich ist verständlich dass in einer Zivilgesellschaft die Polizei bewaffnet sein muss und auch die Jäger über Schusswaffen verfügen müssen. Alles was darüber hinaus geht, bedeutet aber Versuchung für Einzelne und Gefahr für die Allgemeinheit“, so Ulmer. Auf die Frage aus dem Gremium, ob er damit auch die Schützenvereine meine, sagte der Dekan: „Ja, die meine ich„. Also wenn das keine Kriegserklärung (hier nachzulesen) der evangelischen Kirche ist, was dann? Vor allem, wenn man diesen Hintergrund hier betrachtet: Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0  muß doch jedem Leser ein großes Licht aufgehen, oder?

Ich habe lange überlegt was der Grund für diese Kampfansage sein soll. Mir ist wenig eingefallen. Liegt es vielleicht daran, daß die Schützenvereine exzellente Jugendarbeit betreiben, die Kinder von der Straße wegholen, sie zu anständigen Menschen formen? Daß Schießtraining im jugendlichen Alter sehr positive Einflüsse auf die Entwicklung der Kinder hat wurde ja wissenschaftlich bewiesen. Hier gerne beim Deutschen Schützenbund nachzulesen:

http://www.dsb.de/media/PDF/Publikationen/Kinder_trainieren_anders.pdf

http://www.dsb.de/media/PDF/Publikationen/Einfluss_des_Sportschiessens.pdf

Neid auf Erfolge anderer war ja schon des öfteren Auslöser für Kriege, vor allem Glaubenskriege. Daß die evangelische Kirche uns Sportschützen aber derart neidig ist, uns unsere Sportgeräte komplett verbieten zu wollen, das ist traurig.

Sehr traurig ist auch, daß jetzt hoffentlich jeder  Sportschütze, der noch einen Funken Anstand und Ehre im Leib hat, seine ehrenamtlichen Aktivitäten für die evangelische Kirche leider, leider in Frage stellen muß. Stellen Sie auch  Ihre Spendenfreudigkeit in Frage! Gerade jetzt im November geh’n doch alle von Haus zu Haus sammeln.  Fragen Sie die Kirche aber auch ob dieses Ergebnis ihrer Aktivitäten so gewollt ist! Fragen Sie die Kirchenoberen ob sie diese Reaktionen von uns anständigen Mitbürgern in Ihre Kalkulation eingerechnet haben. Vielleicht (hören Sie die leichte Ironie?) denken die Pfaffen ja noch um…..

Von mir gibt’s in jedem Fall nichts mehr. Meine Begründung können Sie sich sicher vorstellen.

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Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0

Heute haben die hoplophoben Waffengegner einen vermeintlich wichtigen Schritt getan: Die Stiftung „Gegen Gewalt an Schulen“ wurde gegründet. Obwohl es letzte Woche noch so aussah als würden die Initiatoren des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden das nötige Geld nicht aufbringen können scheint es jetzt leider doch noch geklappt zu haben.

Eines der wichtigsten Ziele des ABW ist das Verbot des privaten Waffenbesitzes und der Aufbewahrung von Waffen in privaten Haushalten. Diese Ziele wurden von der Stiftung identisch übernommen.

Das delikate daran ist aber, daß die Stiftung unter dem Dach der evangelischen Landeskirche Württemberg beheimatet ist. So sagt der § 2 der Stiftungssatzung: „Sie ist eine rechtlich selbständige kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts und untersteht der Aufsicht der Evangelischen Landeskirche in Württemberg„. Zwei Vorstände sind bestellt, die einen Arbeitsvertrag nach geltenden arbeitsrechtlichen Vorschriften erhalten müssen. Aha. Um Geld geht’s, soso.

Ich habe schonmal über diesen Skandal berichtet, die ev. Kirche hat damals abgewiegelt, das Waffenrecht interessiere niemanden, die Waffenbesitzer seien doch alles brave Leute, nein, nein. Tja, verarscht, verarscht. Daß die Verantwortlichen der ev. Landeskirche Württemberg wirklich so naiv sind mit diesen verbohrten Aktivisten zusammenzuarbeiten hätte ich nicht gedacht. So kann man sich irren.

Jedenfalls ist seit heute Fakt: Die Evangelische Kirche kämpft aktiv gegen den legalen Waffenbesitz in Deutschland und betreibt aktiv einen Feldzug zur  Vernichtung unseres Hobbys, unseres Sports.

Ich kann jedem anständigen Legalwaffenbesitzer nur raten massiv gegen diesen Kreuzzug anzugehen, sich bei den Verantwortlichen der ev. Kirche zu beschweren, evtl. einen Austritt aus der ev. Kirche zu überdenken (man kann austreten und weiterhin ev. Christ bleiben!). Es kann nicht sein daß die Kirche hier Politik betreibt, sich um Angelegenheiten kümmert welche sie nichts angeht. Schuster bleib‘ bei Deinen Leisten!

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