Ehrenwerte Gesellschaft

Es brennt mir schon lange auf der Seele, einen Artikel zum Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zu schreiben. Die Ehrfurcht vor den Getöteten und Mitleid mit den Hinterbliebenen hat mich bislang daran gehindert. Daß das u. U. ein Fehler war wird sich im Verlauf des Artikels zeigen. Ich möchte aber auch andere Waffenbesitzer mit Ihrer Meinung zu Wort kommen lassen, hier ein paar lesenswerte Beispiele zu diesem Thema mit denen ich mich ebenfalls identifizieren kann.

Unzweifelhaft war das Schulattentat mit 15 Ermordeten ein grausames Ereignis, das die Menschen 2009 in Deutschland erschüttert hat. Die Medien, die Kirchen und die Politik haben ein übriges getan um diesen Vorfall der Bevölkerung lange Zeit ins Gedächtnis zu rufen. Die 12 Verkehrsunfalltoten an diesem und an jedem seitdem folgenden Tag wurden dagegen nicht zur Kenntnis genommen. 4160 Verkehrstote in 2009.

Die auf die Tat folgende Medienhetze sorgte für sehr undifferenziertes Verhalten bei Politik und Kirchen (bitte lesen Sie meinen Blog dazu), mit dem Ergebniss daß das Waffenrecht ein wiederholtes mal verschärft wurde, diesesmal aber mit massiven Grundrechtseinschränkungen. So wurde u.A. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung aufgehoben.
Sehr vielen Politikern ist das aber noch nicht genug. So fordern B90-Die Grünen, Die Linke, sowie weite Teile der SPD faktisch ein komplettes Verbot des Schießsports. Auch einige CDU/CSU-Politiker sind für weitergehende Verschärfungen (Beispiele hier im Blog). Da ist der letzte Drops noch nicht gelutscht…..

Aber zurück zum AAW. Dort sind von 15 Opferfamilien nur noch drei aktiv. Ob es den anderen wohl unheimlich wurde, was da zukünftig geplant ist? Zumindest ich frage mich, weshalb sie sich zurückgezogen haben. Unbestätigten Berichten zufolge soll es sogar richtig Knatsch mit den Vorturnern Hardy Schober und Gisela Mayer gegeben haben. Vielleicht weiß einer der Leser mehr darüber? Jedenfalls ist diese Stiftung der evangelischen Kirche (diese Links bitte von unten her anklicken) auch drauf und dran dem legalen Waffenbesitz den Gnadenstoß zu geben. Und zwar mit aller Gewalt und allen Mitteln.

Fakt ist, daß das AAW einige scheinprominente Mitstreiter hat, unter anderem den „Bund deutscher Kriminalbeamter“ mit seinem stellvertretendem Bundesvorsitzenden Carstensen sowie die entlarvten SPD-MdB Scheer und SPD-MdL Altpeter. Dieses Quintett will im Remstalforum Amokläufe mit einem neuen Waffengesetz verhindern. Was da wohl wieder ausgebrütet werden soll?

Schober/Mayer haben sich ja hehre Ziele auf’s Banner geschrieben:

  • Vorbeugende Tätigkeit um eine Wiederholung eines Amoklaufes zu verhindern.
  • Unterstützung der Opfer und Angehörigen, sowie aller traumatisierten Schüler, Lehrer, Helfer und Betroffenen von Winnenden und Wendlingen.
  • Eltern zu sensibilisieren, dass Sie in der Aufsichtspflicht ihrer Kinder nachkommen im Umgang mit Computerspielen mit gewaltrelevantem Inhalt.
  • Verbot von Killerspielen (Egoshooter, Computerspiele mit gewaltrelevantem Inhalt) die das Töten von Menschen simulieren.
  • Generelles Verbot großkalibriger Waffen für Privatpersonen.
  • Verbot von Faustfeuerwaffen in privaten Haushalten.
  • Aufarbeitung der Vorgänge von Winnenden und Wendlingen.
  • keine Verherrlichung der Gewalt in den Medien.
  • keine Heroisierung der Täter.
  • Einführung einer Gewaltenquote im Fernsehen bzw. den Medien.
  • Besserer Jugendschutz im Internet.
  • Gewaltprävention an Schulen.
  • Betreiben einer Fußballmannschaft

Wenn man sich die dahinterstehenden Aktionen (34 Seiten, lesen!) aber mal genauer anschaut, sieht man deutlich, daß diese zum größten Teil -medienwirksam- primär der Geldbeschaffung dienen, nichts anderes. Und mit Verlaub gesagt, da scheint ordentlich Geld zu fließen.

Nun, wofür wird dieses Geld verwendet? Also erstmal für den Lebensunterhalt der beiden Vorstände, die dieses Geschäft schließlich hauptberuflich betreiben. Die Zeiten für Finanzmakler sind ja auch nicht mehr die besten und von irgendwas muß man doch leben. Aber dann, und jetzt kommts: Nächste Woche fliegen 50 Mann nach New York zur UNO.  5+X Tage mit 50 Mann = mindestens 50.000 Euro. Stiftungs- und Spendengelder?

„Schober erhofft sich von der Teilnahme an dem Kongress, der vom UN-Büro für Angelegenheiten der Entwaffnung veranstaltet wird, wieder mehr Aufmerksamkeit für das Thema Amok-Bedrohung durch Waffen in Privatbesitz. „Das Thema droht in Deutschland einzuschlafen“, sagte Schober.“ Er scheint Angst vor dem baldigen Versiegen des Geldstroms zu haben. Deshalb wird jetzt auch bei der UNO um Anerkennung als NGO gekämpft, weil dahinter ja auch wieder Geldzuwendungen stecken, diesmal aus Steuertöpfen. Bis zur Rente ist noch lang……

Diese Aktion mit der UNO stimmt mich sehr bedenklich. Das AAW wird von der IANSA gesteuert und beraten, einer NGO die sich das Verbot von Schußwaffen in Privathänden auf die Fahnen geschrieben hat. Diese Organisation ist wirklich verdammt gut organisiert und informiert und verfügt über gewaltige Geldmittel. Diese werden u.A. dafür eingesetzt, um das Armatix-Blockiersystem dafür empfänglichen Politikern schmackhaft zu machen. Hinter der Firma „Quellsysteme“ bei den AAW-Stiftungsgründern steckt -nur so nebenbei- die Firma Simons Voss, Mutterfirma von Armatix.

Sie sehen, liebe Leser, die Gegner des Schießsports, des legalen Waffenbesitzes, sind gut aufgestellt, verfügen über immense Geldmittel und werden diese auch gnadenlos gegen uns einsetzen. Was haben wir Sportschützen, die Legalwaffenbesitzer dagenzusetzen? Weniger. Viel weniger. Noch?

  • Pro-Legal  streitet auch international
  • FvLW         kämpft im Inneren
  • FWR           kümmert sich um die Verbände und Hersteller
  • unsere Schützen-, Sammler- und Jagdverbände.

All diesen Waffenlobby-Organisationen ist gemeinsam daß sie noch zuwenige Geldmittel haben um effektiv Lobbyarbeit (so wie’s die anderen tun) betreiben zu können. Deshalb fordere ich jeden Sportschützen in Deutschland, egal ob Luftdruck- Groß- oder Kleinkaliberschützen, auf, einer der genannten, am besten allen, Organisationen beizutreten. Werden Sie Mitglied! Mit Ihren Beiträgen für Pro-Legal, FvLW und FWR sichern Sie sich den Erhalt Ihres Sportes, Ihres Hobbys. Nur so, es geht leider nicht mehr anders.

Die Schützen- und Jägerverbände haben es verschlafen Ihren Einfluß geltend zu machen. Jetzt ist es zu spät. Deshalb fordere ich ebenfalls alle Verbände auf, Mitglied in den Lobbyorganisationen zu werden! Es wird höchste Zeit! Kein Schießsport – keine Funktionen – keine Pöstchen. So einfach ist das.

Die Hersteller, Großhändler und Händler: Werden Sie Mitglied! Weil: Kein Schießsport – kein Geschäft – kein Job. Auch einfach.

Vielleicht kann man dann irgendwann auch einmal -wenn die Fronten geklärt sind- auf Augenhöhe (wenn auch mit Veilchen) in dann hoffentlich vernünftigem Klima mit den Verantwortlichen des AAW kommunizieren und eventuell zusammenarbeiten? Deren Programm ist nämlich bis auf das Thema Waffen in meinen Augen durchaus auch von Waffenbesitzern unterstützenswert. Aber daran hakt’s halt noch heftig.

Liebe Leser, bitte verbreiten Sie auch diesen Artikel weiter, damit jeder in Ihrem Umfeld diese Information erhält und selbst weiterverbreiten kann. Es ist wichtig für uns alle. Lesen Sie dazu bitte auch die Info’s der Fa. Triebel.

Kommentare sind erwünscht, wie zu allen meinen Artikeln.

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Politiker = Abschaum der Menschheit?

Anscheinend ja. Zumindest muß man zu diesem Schluß kommen, wenn man die Studie der Zeitschrift „Readers Digest“ „The Brands You Trust“ richtig interpretiert. 90% aller befragten Deutschen mißtrauen diesem Berufsstand zutiefst. Aus guten Gründen würde ich sagen. Die WAZ berichtet dasselbe.

Wie sehr die Ergebnisse der Studie zutreffen sieht man deutlich an Hermann Scheer, MdB im Wahlkreis Waiblingen. Er hat sich in einem seiner letzten Newsletter mit einem Aufsatz „Business as usual beim Deutschen Schützenbund“ im Umfeld der Sportschützen noch unbeliebter als bisher gemacht. Herr Scheer hat sich nicht gescheut, in diesem Artikel die Teilnehmer am Internationalen Juniorenwettkampf (IWK Suhl) in Suhl im Mai dieses Jahres mit dem Mörder Tim K. gleichzustellen.

Niemand weiß,……., wie sie diese erworbenen Fähigkeiten eines Tages einsetzen werden.“ Eine bodenlose Unverschämtheit, ein Schlag ins Gesicht eines jeden Sportschützen. Wir werden als potentielle Amokläufer und Attentäter stigmatisiert. Nicht von irgendjemanden, nein, es ist ein Mitglied des Deutschen Bundestags der das sagt. Einer dieser Politiker, denen wir demokratisch unsere uns zustehenden Befugnisse übertragen haben. War ein Fehler. Solchen Burschen darf man einfach nicht trauen, auch nicht seiner Kumpanin Katrin Altpeter, die ja auch schonmal wider die Sportschützen gelogen hat.

Sie wissen ja, liebe Leser, die SPD fordert vehement die Abschaffung des Sportschützenwesens in Deutschland (steht sogar weiter hinten im selben Newsletter). Einer der Wege, den sie auf dem Weg dorthin beschreitet, scheint tatsächlich die Diskreditierung der deutschen Sportschützen zu sein. Man will uns in der Öffentlichkeit wo es nur geht diffamieren, Schläge unter die Gürtellinie sind für Leute dieses Schlags absolut kein Tabu. Sie sehen, es wird unfair gekämpft. Lassen Sie sich das nicht gefallen. Wehren Sie sich!

Hier in meinem Waffenblog können Sie sich Anregungen holen. Argumentationen und Fakten, welche die Behauptungen solcher unseriösen Politiker ganz einfach widerlegen. Sie müssen nur den Links folgen und meine Beiträge lesen, zum Beispiel diesen: „Sportschütze = Waffennarr, Terrorist, potentieller Killer?

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Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei – die Partei – die Partei

Das ist der Refrain der SED-Hymne. Hört sich erstmal gar nicht mal so schlecht an. Wer allerdings älter als 20 Jahre ist, dem sollten sich jetzt die Nackenhaare sträuben. Die SED -eine Partei sehr ähnlich der NsdAP- zeichnet ja schließlich verantwortlich für einen kommunistischen Unrechtsstaat auf deutschem Boden, welcher seine Bürger ausgebeutet, eingesperrt und geknechtet hat. Wer rausmachen wollte wurde einfach abgeknallt, seine Familie eingeknastet.

Die NsdAP wurde aus gutem Grunde nach dem Krieg verboten. Die SED, obwohl Sie bis zur Wiedervereinigung nahezu dieselben Ziele verfolgte, nicht. Ein Fehler, wie sich in der Zukunft vielleicht noch herausstellen wird. Nach diversen Umbenennungen und Zusammenschlüssen entstand dann aus der SED die Partei „Die Linke“. Gottseidank wird sie, zumindest in einigen Bundesländern, vom Verfassungsschutz beobachtet, eben weil sie außerhalb der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland agiert. Außerdem hat sie noch ein paar Milliärdchen beiseitegeschafft, welche die BRD gerade jetzt gut gebrauchen könnte……

Dazu passt nun wie die Faust auf’s Auge ein Grußwort der innenpolitischen Sprecherin, Ulla Jelpke, an die Aufklärer der HVA. Sie stilisiert die StaSi-Mitarbeiter zu Opfern hoch und bedankt sich bei Ihnen für Ihren Einsatz. Geht’s noch? Lesen Sie selbst, auch hier bei der „Welt“.

Liebe Leser, wer solches Nazi- und Kommunisten-Gedankengut pflegt muß natürlich gegen den privaten Waffenbesitz sein. Wie soll man die Bürger sonst effektiv kontrollieren können, wenn diese Waffen besitzen? Die Linken sind ja unsere größten Gegner in der Parteienlandschaft Deutschlands.

Vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, wieviele Dummköpfe (mir fällt gerade kein politisch korrekterer Begriff ein) diesen Kommunazisten bei den letzten Wahlen ihre Stimme gegeben haben. Man muß einfach zugeben, daß diese Rattenfänger einen guten Job in dieser Beziehung machen. Schade ist nur, daß eben auch viele Arbeiter auf den Schmonzes reinfallen. Arbeiter, die mit ihrer Hände Arbeit und viel Schweiß ihr Brot verdienen und kräftig Steuern zahlen. Wollen die wirklich alle, daß Ihr hartverdientes Geld an die Schmarotzer im Lande umverteilt wird? Naja, vielleicht haben sie auch nur das mit der „Arbeiter- und Bauernpartei“ falsch verstanden………….

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Fahrzeugführer töten zehnmal mehr Menschen als Waffenbesitzer

Durch die Diskussion bei „eigentümlich frei“ aufmerksam geworden habe ich mir mal die Mühe gemacht und verlässliches Zahlenmaterial zusammengetragen.

Danach (Quelle KBA) existieren in Deutschland 43,6 Mio. Fahrerlaubnisse. 41,32 Mio. Halter haben 50,2 Mio. Fahrzeuge zugelassen.

Geschätzte 10 Mio. Waffenbesitzer (2,5 Mio. legal, 7,5 Mio. illegal) besitzen etwa 30-40 Mio. Waffen, davon ca. 10 Mio. legal.

Durch die 43,6 Mio. Fahrer wurden 2009 genau 4160 Menschen umgebracht. Durch die 10 Mio. Waffenbesitzer sind etwa 100 Menschen (keine genaueren Zahlen zu finden) zu Tode gekommen.

Diese Zahlen sagen ganz deutlich, daß das Führen eines Kfz ungefähr zehnmal tödlicher ist als der Besitz einer Waffe. Man darf also zehnmal weniger Angst vor Waffen haben als vor dem Straßenverkehr. Am Straßenverkehr dürfte aber so ziemlich jeder Bürger teilnehmen, sei es als Fußgänger, Radfahrer oder Führer eines Kfz.

Der Besitz eines Autos wird aber nicht reglementiert, der von Waffen ganz extrem. Auch wird keine Hetzkampagne von Seiten der Politik, der Medien und der Kirchen gegen Autofahrer geführt. Gegen Waffenbesitzer schon ganz gerne.

Die Argumente von Bernd Lessing auf „eigentümlich frei“ sind perfekt geeignet, um Waffengegner (die ja höchstwahrscheinlich auch Kfz-Benutzer sind) mal auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen. Nutzen Sie es!

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Verfälschte Statistiken

Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2009 wurde herausgegeben. Die Zahlen sind wie immer interpretationsfähig, auch hier gilt: „Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst ge- oder verfälschst hast“.

Bei Visier gibt es einen aussagekräftigen Artikel dazu. Dort kann man sich die Statistik auch herunterladen. Wenn die Zahlen bezüglich der Schußwaffenkriminalität so stimmen, dann setzt jetzt langsam ein „England-Effekt“ in Deutschland ein, will heißen, die Verschärfung der Waffengesetze bedingt eine Zunahme der Gewalttaten mit Schußwaffen.

Die Erklärung des BMI stellt aber auch heraus, daß die Jugendkriminalität gesunken sei. Ich wette jetzt, daß diese fallenden Zahlen sich in der kommenden Statistik für 2010 weiter fortsetzen werden, und zwar in weitaus größerem Ausmaß als bisher.

Woher ich das wissen will? Ganz einfach. Bestimmte Straftaten von Jugendlichen, speziell an Schulen, werden einfach nicht mehr gemeldet und sind  – schwupps – raus aus der Statistik. So zum Beispiel in Berlin: Schulen müßen Gewalt nicht mehr melden. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sind in der 3. Kategorie Schlägereien, Beleidigungen von Lehrern, Sachbeschädigungen, Anpöbelei, Selbsttötungs-Gedanken und -äußerungen, Todesfall im schulischen Umfeld keine meldepflichtigen Delikte mehr.

„Die Einführung der neuen Melderegelung habe nun aber dazu geführt, dass die Gewaltvorfälle an Neuköllner Schulen um 40 Prozent zurückgegangen sind. Wurden im ersten Halbjahr 2008/09 noch 123 Fälle gemeldet, waren es im ersten Halbjahr 2009/10 nur noch 82.“ Und schon haben wir eine neue, bessere und heilere Welt mit viiiieel weniger Jugendkriminalität.

Tja, so werden Statistiken gemacht die zur Meinungsbildung des Volkes beitragen sollen. Michl liest’s in der Zeitung und im Internet, sieht’s im Fernsehen und glaubt’s. Sie, liebe Leser, sind jetzt aber etwas aufgeklärter. Und denken Sie immer daran: Das hier ist nur ein Zipfelchen der Spitze des Eisberges.

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Es geht den Bach hinunter………

Europa -das Faß ohne Boden- hat weitere Dauben und Ringe verloren, das Geld fließt nur so dahin. Nutznießer sind wie immer die eh‘ schon Reichen, die werden jetzt noch fetter. Der gemeine Steuerzahler, der das alles alleine stemmen muß wird hoffentlich bald aufwachen. Wir müßen mit unserem hartverdienten Lohn die Bankster Griechenlands füttern, die Schmarotzer aus Portugal, Irland, Spanien und Italien stehen schon in Wartestellung vor der Futterkrippe.

Die Kunstwährung Euro wird ihren zehnten Geburtstag nicht erleben, das Kunstgebilde Europa ebenfalls bald sterben. Zu dieser Thematik empfehle ich die Lektüre von Udo Ulfkottes Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut“.

Es wird einschneidende Veränderungen -auch währungstechnischer Art- in Deutschland geben, es ist aber leider nicht vorauszusehen wie das enden wird. Deshalb gilt es jetzt die Weichen zu stellen, damit es kein Jammern gibt wenn es soweit ist.

Unsere „Herrscher“ in Berlin, die Fürsten aller Parteien, alle belügen und betrügen uns und wollen doch immer nur „unser Bestes“. Es gibt da (fast) keine Ausnahmen. Nun, mein „Bestes“ ist meine Familie, mein Eigentum und mein Geld. Das soll keiner außer mir bekommen. Oder wie sehen Sie das, liebe Leser?

Am Wochenende ist Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Ich bitte alle Waffenbesitzer  wählen zu gehen. Wählen Sie die FDP! Es ist Ihre einzige Chance (auch für alle anderen Waffenbesitzer in Deutschland!) Ihre Waffen, bis es zu einer Neuordnung kommt, behalten zu dürfen, Ihren Sport, Ihr Hobby weiter ausüben zu dürfen. Sehen Sie dazu dieses Wahlplakat. Auch wenn der FDP sonst genauso wenig zu trauen ist wie allen anderen Parteien, so hat sie sich doch als einzige für den Erhalt des privaten Waffenbesitzes ganz eindeutig ausgesprochen. Lesen Sie dazu bitte auch diesen Aufruf, und folgen allen darin enthaltenen Links. Dort ist auch nochmal erklärt, warum Sie die FDP wählen sollten.

Wenn Ihnen Ihre Zukunft etwas wert ist bleibt Ihnen leider gar nichts anderes übrig als so wie von mir empfohlen zu handeln. Es gibt unglücklicherweise zuviele andere, die nicht so aufgeklärt sind wie Sie. Andere, denen finanzielle Versprechen (die sowieso nie eingehalten werden können) wichtiger sind als ihre persönliche Freiheit. Zu Ihrer Beruhigung: Wenn Sie in Erwägung gezogen haben eine andere Partei als die FDP zu wählen: Es ist egal wo Sie Ihr Kreuz machen, es sind alle dieselben machtgeilen und geldgierigen Ja-sager, egal welche Farbe. Deshalb: Warum nicht die FDP wählen? Warum nicht ein Stück Vorsorge für Ihr Hobby, Ihren Sport treffen?

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Deutscher Bundestag belügt Öffentlichkeit

Die Schlagzeile auf der Presseseite des Deutschen Bundestages lautet: Mehr als 200.000 unerlaubt besessene Waffen bis Ende 2009 abgegeben„. Das ist gelogen, die Regierung spricht tatsächlich davon: „DieAmnestieregelung des § 58 Absatz 8 Satz 1 WaffG hat bis Ende 2009 zur bundesweiten Abgabe von mehr als 200 000 Waffen bei Waffenbehörden und Polizeidienststellen der Länder geführt. Die Länder sind nicht verpflichtet, statistische Daten vorzuhalten……….Die Erfassung und Überprüfung aller im Zuge der Amnestie abgegebenenWaffen ist noch nicht abgeschlossen„. (Hier nachzulesen). Die Presse hat damit natürlich wieder ein gefundenes Fressen und schlachtet diese Schlagzeile wieder mal richtig aus: Focus.

Wenn diese Schreiberlinge die Antwort auf die kleine Anfrage richtig gelesen hätten gäbe es ja keinen Grund für eine Schlagzeile. Die Frage, weshalb der Deutsche Bundestag die Öffentlichkeit in solch einer schamlosen Art und Weise belügt, muß aber gestellt werden. Von den abgegebenen 200.000 Waffen waren nämlich allerhöchstens 5-10% illegal. Die anderen 90-95% sind legale Waffen gewesen deren man sich von Besitzerseite aus schlauerweise und billig entledigt hat.

Edit 14.04.2010: Wie zu erwarten haben die Medien die Nachricht unreflektiert übernommen, mehrere tausend Treffer bei Google. Die Desinformation der Deutschen Bürger funktioniert. DDR 2.0 läuft stabil.

Die FvLW hat sich der Sache schon angenommen, auch in Ihrem Interesse, liebe Leser………..

Ich habe bei Focus-online einen Hinweis auf die falschen Zahlen veröffentlicht. Die Redaktion hat darauf geantwortet: „Vielen Dank für den Hinweis. Der Fehler wurde korrigiert.“ Tatsächlich wurde aber gar nichts geändert, die Schlagzeile und der Text stehen unverändert dort. Für den unwissenden Leser entsteht natürlich der Eindruck jetzt würde alles stimmen…….. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Aber jetzt ist es endlich mal öffentlich, wie man uns verarscht.

Edit 15.04.2010: Schön! Es funktioniert. 🙂 Ein perfektes Beispiel für Waffenlobbyismus. Die Schlagzeile auf dem Bundestags-Server lautet jetzt: „Mehr als 200.000 Waffen bis Ende 2009 abgegeben“ und das hört sich schon viel besser an. Man hat zwar immer noch nicht in legal und illegal unterteilt, was aber in diesem Fall korrekt ist. Denn die tatsächlichen Zahlen liegen ja noch nicht vor.

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Landtagswahl Nordrhein-Westfalen

Liebe Leser, Sie wissen wie sehr mir ein liberales Waffenrecht am Herzen liegt. Ungerechtfertigte Verschärfungen aufgrund der Hetze des linken Mainstreams jagten in der jüngsten Vergangenheit einander. Profilierungssüchtige Politiker fast aller Parteien haben an dieser Gesetzesentwicklung mitgewirkt.

Einzig die FDP war und ist auf unserer Seite. Auch die FDP hat gegen ungerechtfertigte Vorurteile zu kämpfen, die Partei wird von den linken Medien schlechtgeredet. Das, obwohl die guten Lösungen und Vorschläge bei weitem überwiegen. Da ist aber auch noch der Kooperationspartner, der ebenfalls manchmal in die Suppe spuckt. Dazu hat aber jeder seine eigene Meinung die ich keinem ausreden möchte, ich bitte nur um etwas  Objektivität bei der Betrachtung beider Seiten der Medaille.

Nun, in NRW sind bald Landtagswahlen, wen soll man da wählen? Warum soll man überhaupt wählen gehen? Es gibt einen sehr wichtigen Grund um wählen zu gehen: Das Waffengesetz und die weiterhin drohenden Verschärfungen. Wenn nämlich die FDP aus der Koalition verschwindet ist auch die Bundesratsmehrheit von Schwarz-Gelb dahin. Diese hat aber seit der Bundestagswahl weitere Verschärfungen des Waffenrechts verhindern können. Dank der Wahlhilfe der Waffenbesitzer bei der Bundestagswahl konnte Schwarz-Gelb die Mehrheit im Bundesrat stellen.

Sollte diese Mehrheit jetzt -z.B. durch einen Rot/Rot/grünen Wahlsieg in NRW- dahingehen, werden weiteren Verschärfungen Tür und Tor geöffnet, die nächste wird (wie im 2. Beitrag weiter unten beschrieben) die Einführung von zusätzlichen Blockiersystemen sein. Deshalb will man nämlich damit bis zum Herbst warten, weil man mit einer Verschiebung der Mächte im Bundesrat rechnet.

So. Butter bei die Fische.  Wir können den Jungs und Mädels in Berlin jetzt nämlich  mal so richtig in die Suppe zurückspucken, und zwar betrifft das SIE, liebe Waffenbesitzer in NRW. Das ist jetzt Ihre Aufgabe. Ich freue mich, Ihnen ein Schreiben der NRW-FDP (große Datei) bekanntgeben zu können. Lesen Sie und staunen Sie. Auch Prof. Pinkwart, der stellvertretende Ministerpräsident, hat sich als  Landesvorstand der NRW-FDP dazu positiv geäußert: „kein weiterer Veränderungsbedarf beim Waffenrecht, Verwaltungsvorschriften analog zu Bayern„. 

Maßgeblich für die Erfolge bei den Verhandlungen mit der FDP war Reiner Assmann, Vize der FvLW. Sie sehen, liebe Leser, die Waffenlobby tut etwas für Sie! Jetzt müßen SIE in NRW nur noch Ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen, nämlich bei der FDP. Wenn es genug tun -vielleicht auch gegen die eigene Überzeugung- werden die paar fehlenden Pünktchen für die FDP bestimmt erreicht und die Waffenbesitzer, Sportschützen, Jäger, Waffensammler bis auf weiteres vor weiteren Repressalien durch die Politik geschützt.

Ich bitte, immer daran zu denken, daß die FDP die einzige Partei mit diesen in Ihrer Deutlichkeit nicht zu übertreffenden Aussagen ist. Alle anderen Parteien haben sich mit Worthülsen ohne Leben aus der Affaire gezogen.  Vor allem die Grünen und die Linkspartei haben deutlich gemacht, daß ihnen an legalem Waffenbesitz nichts liegt und sie sogar das Schießen mit Schußwaffen abschaffen wollen. Hier sind nochmal die Aussagen der einzelnen Parteien in Kurzform.

Denken Sie bitte auch daran, den Organisationen der Waffenlobby beizutreten, es gibt noch viel in Sachen Waffenrecht zu tun, Ihre Hilfe wird gebraucht!

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Schmarotzer

Liebe Leser, Don Quijote de la Mancha war ein Waisenknabe. Einer der „nur“ gegen Windmühlen kämpfte und den sogar der Löwe als unwürdige, als fade Speise ansieht. Ein Waisenknabe gegen die Kämpfer der Sportschützenlobby. Die Windmühlen gegen die wir kämpfen sind die Dummheit und Faulheit der Menschen. Ich persönlich komme mir dabei immer mehr vor wie der spanische Junker von der traurigen Gestalt. Eigentlich aber eher wie Elias, der Mahner in der Wüste.

„Wehret den Anfängen!“ ist meine Botschaft. „Wacht auf!“ meine Bitte. Fakten zur Absicht der Regierung den privaten Schußwaffenbesitz abzuschaffen meine Argumentation.

Doch was nutzt das alles, wenn in den (vor allem aus dem DSB und dessen Landesverbänden) Schützenvereinen die unselige Meinung: „unsere Oberen werden das schon richten“ oder „uns betrifft das nicht“ oder „wenn’s kommt dann kommt’s halt“ oder „dann hör‘ ich halt mit dem Schießen auf“ vorherrscht. Wie war das nochmal mit den Kälbern die sich ihren Metzger selbst aussuchen?

Die weitaus verbreitetste Meinung scheint aber die zu sein: „Macht Ihr mal, geht ja eh‘ in die Hose, wenn’s aber doch gut geht um so besser. Beitreten? Ich nicht, Sollen andere machen“.

Auf die Frage: „Sagt mal Leute, habt Ihr den Schlag noch nicht gehört?“ kommt dann meistens die Antwort: „Doch, aber kämpfen nutzt doch nichts, die in Berlin sind uns eh‘ über“. Also stimmt es doch, daß nur die dümmsten Kälber sich ihren Schlachter selbst aussuchen.

Das verletzendste aber ist, daß man mich persönlich für meine Aktivitäten angreift, mich für dumm erklärt, den Kampf überhaupt aufgenommen zu haben. Ausgrenzung in den eigenen Reihen. Für das eigene Seelenheil, vor allem aber für das der Kameraden, wäre es wohl besser, den Kampf für unseren Schießsport aufzugeben und dem Fußballverein beizutreten. Oder das Kampfspiel „Schach“ zu erlernen. Oder Boxen, Fechten, Motorradfahren, mir einen Hund kaufen oder einem Trachtenverein beitreten. Letzteres bräuchte ich noch nicht mal zu machen, mein Heimat-Schützenverein wird -wenn’s soweit ist- sowieso in einen umgewandelt……..

Nein, nein, liebe Leser, soweit wird es nicht kommen. Der Kampf gegen Politik, Kirchen und vor allem die Medien geht weiter. Auch ohne SieSie und Sie. (Stellen Sie sich vor, daß ich mit dem Finger auf Sie deute). Das ist schade, denn auch Ihre Stimme, Ihre Mitgliedschaft in den Lobbyorganisationen würde für die anstehenden Verhandlungen dringend gebraucht.

Sie, Sie, auch Sie (Stellen Sie sich vor, daß ich mit dem Finger auf Sie deute), die dem Schießsport, dem legalen Waffenbesitz positiv gegenüberstehen und dessen Erhalt wollen, Sie bitte ich nochmals: Treten Sie den Schützenlobbyorganisationen FvLW und Pro-Legal bei! Besuchen Sie deren Internetseiten, machen Sie sich ein Bild der Aktivitäten und entscheiden Sie sich ob Sie einer oder beiden Organisationen beitreten wollen. Die Mitgliedsbeiträge sind jeweils 12 Euro im Jahr, ein Euro im Monat. Ich finde, das sollte Ihnen der Erhalt Ihres Sportes wert sein.

Zum wiederholten Male: Hoffen Sie nicht auf den Schützenbund. Durch dessen Schweigen, seiner politischen Untätigkeit, seiner verfehlten Geheimdiplomatie, sind wir überhaupt erst in die jetztige Situation gekommen. Den Schützenbund interessieren die Großkaliberschützen absolut nicht, die sind froh wenn sie weiter Luftgewehr schießen dürfen. Haben aber noch nicht kapiert, daß auch das olympische Pistolenschießen von den Aktionen der Politik und ganz aktuell der Regierung betroffen ist. Breitensport ade. Hoffentlich wacht man dort noch rechtzeitig auf und kämpft ebenfalls um seinen Sport. Mann, Mann, wie das Karnickel im Scheinwerferlicht……

Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat bereits verloren. Liebe uns wohlgesonnene, liebe Mitstreiter, der persönliche Kampf wird von Ihnen nicht verlangt. Das erledigen die Spezialisten der Lobbyorganisationen für Sie. Sie persönlich müssen nur einen Mitgliedsantrag ausfüllen und absenden, das hilft den Organisationen schon ungemein. Die Anzahl der Mitglieder und die Beiträge sind enorm wichtig um in der Politik ernst genommen zu werden. Sie können mit Ihrem Beitritt dafür sorgen. Im Moment ist die Lobby trotz kontinuierlich steigender Mitgliedszahlen noch  klein. Deshalb: Machen wir sie stark! Ist das nicht ein gutes Gefühl, sich selbst zu helfen, nicht auf andere zu warten bis es zu spät ist? In diesem Sinne: Haben Sie Mut! Tun Sie es! Tun Sie es gleich!

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AUFWACHEN! Der erste Drops ist gelutscht. Blockiersysteme sollen eingeführt werden.

Das CDU-geführte Bundesinnenministerium beabsicht noch in diesem Jahr vom Ermächtigungsgesetz (WaffG) Gebrauch zu machen und die mechanische/biometrische Sicherung für Schußwaffen/Waffenschränke einzuführen. Diese beiden kleinen Anfragen der SPD und der Grünen geben Auskunft darüber.

Was ist aber tatsächlich geplant? Nun, die Antwort ist einfach: Man will durch die Hintertüre, nämlich über die Kosten, den legalen Waffenbesitz in Deutschland abschaffen. Wie man mit den Kfz-Steuern für Dieselfahrzeuge oder mit den Umweltzonen gewisse Fahrzeuge abschafft. Der einfachste Weg.

Nimmt man z.B. die Blockiersysteme der Fa. Armatix als Preisgrundlage und geht davon aus, daß in Deutschland ca. 2,3 Millionen Legalwaffenbesitzer etwa 1o Millionen Waffen besitzen, kommt man auf über 4 Waffen im Schnitt pro Waffenbesitzer, für welche etwa +/- 1.400 Euro an zusätzlichen Sicherungskosten anfallen. Ein neuer Tresor mit biometrischer Sicherung wird etwa dasselbe kosten. Ein Sicherungselement von Armatix kostet etwa 2oo Euro, die unterschiedlichen Bedienteile für Lang- u. Kurzwaffen, Pistolen/Revolver auch etwa 200 Euro. 1 Pistole, 1 Revolver, ein Gewehr oder Flinte = 4 Sicherungselemente und drei Bedienteile = 1.400 Euro. Jeder kann sich seine Kosten selbst ausrechnen. Wupp.

Ich kann es keinem verdenken, wenn er jetzt beschließt seine Waffen abzugeben um ein Ende der Kostenspirale zu sehen. Allerdings gibt es noch eine Chance dieses Szenario abzuwenden. Kostet auch etwas, aber viel weniger!

Hier und hier habe ich aufgerufen, sich den Organisationen FvLW und Pro-Legal anzuschließen. Wer es noch nicht getan hat – jetzt ist es höchste Zeit dazu. Die genannten Lobbyverbände können schon etwas Wind in Berlin aufwirbeln. Dazu brauchen Sie aber Mitgliedszahlen und die Beiträge der Mitglieder. Die Politiker fragen -bevor sie die Hand aufhalten-  immer erst nach wieviele Personen von den Lobbyisten vertreten werden. Wenn man jetzt sagen könnte: 2,3 Mio., dann hätten wir ausreichend Macht Forderungen zu stellen. Und glauben Sie mir, liebe Leser, diese Forderungen werden gestellt werden!

Wie schon mehrmals gesagt, vertrauen Sie nicht auf den Deutschen Schützenbund! Die Luftgewehr/Luftpistole/Bogen-Fraktion, welche den absoluten Großteil beim DSB ausmacht, wird sich niemals für die Schußwaffenbesitzer (obwohl wir 2,3 Millionen sind) einsetzen. Niemals! Das hat die Vergangenheit oft genug bewiesen. SIE sind jetzt selbst gefragt. SIE und Ihre Eigeninitative. Treten Sie bei!

So. Jetzt wissen Sie daß es brennt. Verteilen Sie bitte auch diese Information an alle bekannten Waffenbesitzer, auch an DSB- und deren Landesverbandsmitglieder. Vielleicht wachen sie ja noch rechtzeitig auf. Es reicht ja schon, wenn Sie den Link zu diesem Beitrag per E-Mail versenden. Ich danke Ihnen und hoffe für uns alle das Beste. (Näher mein Gott zu Dir)

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