Eine weitere Hilfestellung:

Bei Visier gibt es eine Zusammenstellung aller relevanten, aktuellen Veröffentlichungen zum Thema Waffenrecht und Waffenrechtsverschärfung, auch ältere Meldungen.

Bitte informieren Sie Ihre Schützenkameraden, Jagdkameraden und Sammlerkollegen darüber.

Auch die aktuellen Waffengesetze der einzelnen Länder sind dort einsehbar und vergleichbar.

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Und nachher sagen alle ich habe nichts davon gewußt….

Diese Ausrede gilt nicht mehr. Sogar die Gewerkschaft der Polizei  (die müssen’s wissen) ist der Meinung, daß eine Waffenrechtsverschärfung so unnötig wie ein Kropf ist. In ihrer Zeitschrift „Deutsche Polizei“ 5/2009 wird sehr gut erklärt warum. Auch die Ursachen von Schulattentaten werden  ausführlich erläutert. Dazu braucht’s nicht mal viel Text.

Daran sollte man unsere Politiker erinnern! Denn, die wissen ja von nichts, obwohl sie es wissen müßten.  Wem die Problematik zu umfangreich wird – die hier im Waffen-Blog gesetzten Links zeigen alle Informationen die zu einer Meinungsbildung notwendig sind. Die oben genannte Zeitschrift der GdP kompensiert das Ganze auf ein Minimum Lesestoff.

Also: Sorgen Sie dafür, daß unsere Politiker informiert werden! Nicht daß nachher einer sagt, er hätte nichts davon gewußt…

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Die nächste Sau………..

Unsere Politclowns entblöden sich nicht, nun als eine Art Test-Schnellschuß, das Paintballspiel verbieten zu wollen. Als ob jeder Paintballspieler ein potentieller Attentäter wäre. Es scheint aber so, daß das Paintballspiel eine bessere Lobby bei der Presse hat als der „andere“ legale Waffenbesitz.

Der Tagesspiegel und der Spreeblick zeigen die verlogene Dummheit unserer Möchtegern-Weltverbesserer aus den Parteien auf. Dieselben Argumente treffen natürlich auch auf Großkaliberwaffen zu.

Vielleicht werden in Zukunft auch endgültig die bösen, bösen Küchenmesser und Benzin verboten? Das 16-jährige Mädchen aus St.Augustin konnte nur mit viel Glück (von einer Mitschülerin!) an der Durchführung Ihres Planes gehindert werden. Ich will mir gar nicht vorstellen wieviel Tote und Verletzte es bei günstigster Plazierung der Brandsätze in dieser Schule gegeben hätte. Unsere Anscheinspolitiker aber anscheinend auch nicht.

Ach übrigens – Gewalt ist jung und männlich –  (SPD/Wiefelspütz) es hat sich damit bewahrheitet daß auch andere als legale Waffenbesitzer gewalttätig sind……

Nochmal zur Erinnerung: Nur die FDP ist gegen eine Verschärfung des Waffenrechts, alle andere Parteien wollen den privaten Waffenbesitz mehr oder weniger abschaffen. Wenn nicht noch vor den Wahlen, dann danach! 

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Eine kleine Hilfestellung

Nach dem geplanten Massaker von Winnenden und den daraufhin folgenden Vorfällen will die Bundesregierung das Waffenrecht weiterhin massivst einschränken.

Die Vorschläge der einzelnen Parteien reichen von der kompletten Abschaffung des Großkaliberschießsports über zentrale Lagerung der Waffen, Einschränkung der grundgesetzlichen Rechte bis zur biometrischen Sicherung jeder einzelnen Waffe. Sollte die biometrische Sicherung Pflicht werden, bedeutet dies zusätzliche Kosten von durchschnittlich 300 Euro pro Lauf, also etwa 2.500 Euro für den durchschnittlichen Waffenbesitzer.

Wir haben bereits eines der strengsten Waffengesetze in der Welt, weitere Beschränkungen unseres Sports, der Jagd und des Sammelns sind nicht zielführend und daher abzulehnen. Die Politik weis dies auch, nimmt aber jetzt die Vorfälle zum Anlass uns legale Waffenbesitzer quasi zu enteignen. Vor was die Politiker wohl Angst haben? Zur Erinnerung: Es gibt in Deutschland geschätzte 10 Millionen legale Waffen, aber auch etwa 20 Millionen illegale.

Wie dem auch sei, es folgen in diesem Jahr noch einige Landtagswahlen, die Europawahl und ganz wichtig, die Bundestagswahl. In diesem Papier sind die einzelnen Positionen der Parteien zum geplanten Waffengesetz aufgelistet. Es soll Ihnen als Hilfestellung zu Ihrer Wahlentscheidung dienen. Bitte drucken Sie es auch aus und reichen es in Ihrem Bekanntenkreis weiter!

Eine große Bitte: Auch wenn sie wahlmüde und politikverdrossen sind, bitte gehen Sie diesmal zu den Wahlen und üben Ihr Recht, Ihre Pflicht als mündiger Bürger aus! Sie, und nur Sie, haben dann die Möglichkeit Ihre Zukunft als legaler Waffenbesitzer selbst zu bestimmen! Tun Sie es nicht, dürfen Sie danach auch nicht jammern.

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Das Fähnlein in den Wind

Auch bei PI-News ist die geplante Waffengesetzänderung wieder einmal Thema. Sehr gut recherchiert und wirklich fundiert geschrieben. Man macht sich also auch außerhalb der abgegrenzten Waffenbesitzer Gedanken über diesen unsäglichen Vorgang, der einem Bruch des Grundgesetzes gleichzustellen ist.

Bis auf die FDP sind alle großen Parteien für die Abschaffung des Großkaliber-Schießsports. Was als nächstes folgt ist klar, oder?? Man nennt das Salamitaktik. Luftdruck- und Kleinkaliberschützen, paßt gut auf!

Wer unter diesen Voraussetzungen als Legalwaffenbesitzer noch die Grünen, Linken, SPD oder auch die CDU wählt ist ein Verräter an der Sache legaler Waffenbesitz und braucht sich nachher nicht zu beschweren.  Die Europawahl und die Bundestagswahl nahen!

Ich kann jedem Waffenbesitzer nur eindringlichst empfehlen zu den Wahlen zu gehen und die FDP zu wählen.

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Wes Geistes Kind…….

Ein sehr gut recherchierter Aufsatz bei SPD-Watch:

http://www.spd-watch.de/2009/03/die-spd-und-der-private-waffenbesitz-oder-wes-geistes-kind/

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Fehlschlag

Für die Mitleser aus Politik und Behörden und ganz besonders für die interessierte Journaille:

http://www.fraserinstitute.org/commerce.web/product_files/FailedExperimentGunControl.pdf 

Man muß aber schon etwas englisch verstehen um nach dem Lesen mitreden zu können….  😉

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Auch ganz interessant

im Zusammenhang mit weltweiten Massakern:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/03/es-sind-die-medikamente-und-nicht-die.html 

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Die Wahrheit zum legalen Waffenbesitz

Bei Waffen-Online schrieb der User Hinnerk:

Liebe Foristi,

durch einen Kommentator der Lippischen Zeitung wurden wir auf eine Studie der Universität Bremen aufmerksam gemacht. Die Ergebnisse dieser Studie wurde „nach Erfurt“ in einer von den GRÜNEN initiierten Anhörung des Innenausschusses präsentiert. Die Studie ist von 2008, also aktuell.

Hier der Link: Studie für den Bundestag

Die Studie gründet sich im wesentlichen auf zwei Erhebungen. Ich zitiere:

„Als maßgebliche Datensammlungen für diese weiter gehende Betrachtung ist neben dem (öffentlich nicht zugänglichen) „Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität“ auch die jährliche „Polizeiliche Kriminalstatistik“3 (PKS) verfügbar. Dabei ist zu beachten, dass lediglich die erstgenannte Datensammelung aufschlüsselt, ob eine zur Begehung einer Straftat verwendete Waffe aus legalen Besitzverhältnissen stammt, illegal oder erlaubnisfrei ist.“

Für eine differenzierte und damit angemessene Betrachtung ist also der nicht öffentliche „Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität“ ausschlaggebend. Das interessante ist nun, dass die bisher nicht öffentlich zugänglichen Zahlen und Erhebungen des Jahresberichts in der Studie, wenn auch nur zusammengefasst, öffentlich werden!

Hier die Kernaussagen (Hervorhebungen durch mich):

„Vereinfacht dargestellt wird in ca. doppelt so vielen Fällen mit einer Schusswaffe, ohne hierbei den Typ zu spezifizieren, gedroht als geschossen. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass in Relation zur Gesamtmenge erfasster Straftaten diejenigen, bei denen eine Schusswaffe involviert war, nur einen Anteil von 0,31% ausmacht. Dies entspricht 19 419 Fällen von insgesamt 6.264 723 Straftaten für das Jahr 2000 (vgl. PKS, 2000).
Dieser skizzierte Trend ist von den Fallzahlen her seit Mitte der 90-er Jahre rückläufig.

(…)

Unter diesem Gesichtspunkt verschieben sich die bereits genannten 4% Anteil an den Gesamtstraftaten und verlangen einen deutlicheren Blick auf diese Taten, welche in öffentlichen Diskussionen auch diejenigen sind, die eine emotionalisierte Debatte anstoßen. Es handelt sich hierbei nach Angaben des BKA zu einem großen Anteil um Taten aus dem psychosozialen Nahraum (…). Hervorzuheben ist, dass bei Raub, Nötigung und räuberischer Erpressung etc. Legalwaffen gar nicht verwendet wurden.

Des Weiteren sagt der Vertreter des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Holger Bernsee, vor dem Innenausschuss des Bundestages, dass es nicht die Verwahrung und der Umgang mit legal erworbenen Schusswaffen sei, die kriminalpolitisch relevant sind (Bernsee, 2002, S. 21)5. Dieser Aussage schließt sich auch Wolfgang Dicke von der GdP an: „Der private Waffenbesitz ist aus polizeilicher Sicht, das haben wir schon öfter gehört, überhaupt nicht das Problem“ (Dicke, 2002, S. 33). Und auch von Seiten der Rechtsmedizin wird der legale Waffenbesitz nicht als ein wesentliches Problem gesehen: „Jäger, Waffensammler oder Sportschützen sind nicht unsere Klientel, sie treten nicht als Täter oder Töter auf“ (Rothschild, 2002, S. 14).

Diese Einschätzung kann durch die erst unlängst veröffentlichten Ergebnisse eigener empirischer Untersuchungen gestützt werden, in denen eine Legalwaffenbesitzer-Stichprobe (Jäger) mit einer Stichprobe ohne Legalwaffenbesitz in Bezug auf eine Vielzahl von relevanten Persönlichkeitsdimensionen (u.a. Depressivität, Lebenszufriedenheit, Aggressivität, Gewissenhaftigkeit, Werteausrichtung) verglichen wurde (vgl. Dobat, Heubrock & Prinz, 2006b, c). Hierbei zeigte sich, dass die Stichprobe der Legalwaffenbesitzer in psychopathologischer Hinsicht überhaupt nicht (…) auffällig war und in den meisten Persönlichkeitsdimensionen sogar bessere Werte erzielte als die Vergleichsstichprobe (…)“

Diese Ergebnisse sind für uns Legalwaffenbesitzer mehr als positiv. Ich verstehe nicht, warum unsere Funktionäre mit dieser Studie „unter dem Arm“ nicht in der Lage sein sollten auch schärfste Angriffe von Kritikern und „Waffenrechtsverschärfen“ zu entschärfen. Hier ist Festigkeit und Unnachgiebigkeit in der Sache, aber auch ein angemessener, nüchterner und sachlicher Ton gefordert. Bitte sprecht die Funktionäre eures Verbandes auf diese Studie an und verteilt sie weiter, damit sie entsprechend handeln können.

Ich verstehe jetzt auch, warum einige Mitglieder des Innenausschusses wie Herr Edathy nach den Vorfällen in Winnenden so nüchtern geblieben sind. Sie kennen und akzeptieren die Ergebnisse dieser Studie.

Auch die massive Empörung der GRÜNEN und der LINKEN sowie ihre Forderungen nach Waffenrechtsverschärfung kann ich jetzt verstehen. Auch sie kennen natürlich die Ergebnisse der Bremer Studie ganz genau. Wir haben es hier nicht mit Anfängern zu tun. Aber sie akzeptieren die Ergebnisse aus weltanschaulichen Gründen nicht. Stattdessen wird die Studie unter den Tisch gekehrt und der tragische Mehrfachmord von Winnenden ausgeschlachtet und vor den allzu bereiten „medialen Karren“ gespannt. Ich nenne das menschenverachtend.

Hinnerk
Mein Kommentar dazu: Man sollte dieses Wissen doch ganz einfach weiterverbreiten.

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So funktionieren die Tetra-Gun Waffenpflegeprodukte

Die Tetra-Gun Produkte von FTI, dem führenden Hersteller für Extrem-Schmierstoffe aus den U.S.A., basieren auf einem Tetrafluorkohlenstoff. Diese winzigen Partikel in Nano-Größe (etwa 500 mal kleiner als Teflonpartikel) sind der eigentliche Schmierstoff.

Die Wirkungsweise ist vergleichbar einfach, praktisch gesehen wirken sie zwischen zwei reibenden Flächen wie Kugellager und reduzieren so Verschleiß und Reibung. Es reibt nicht mehr Metall auf Metall, sondern Tetra auf Tetra. Der Verschleiß an der Waffe reduziert sich somit auf ein Minimum.

Ebenso glättet Tetra Gun die behandelten Oberflächen, indem es sich in den mikroskopisch kleinen Rissen und Riefen des Metalls (auch Holz oder Kunststoff) ansammelt und eine elektrostatische Verbindung eingeht. Tetra Gun ist so mit dem Metall fest verbunden und läßt sich nicht mehr lösen, es sei denn,  Metall wird vorsätzlich abgetragen. Auch wenn Sie keinen Schmier- oder Fettfilm mehr sehen ist die Wirkung voll erhalten, denn die Tetra Gun Partikel haften wie ein Magnet am Metall. Tetra Gun hält so selbst bei Feuchtigkeit und sehr niedrigen Temperaturen Ihre Waffen gängig.

Diese hervorragenden Eigenschaften wirken nicht nur dem Verschleiß entgegen, sondern schützen durch dieselbe Wirkungsweise hervorragend gegen Rost und Oxydation.

Ob am Luftgewehr oder am Gewehr .50BMG, Tetra-Gun-Produkte schützen vor Lade- und Funktionsstörungen und steigern in den meisten Fällen die Schußleistung Ihrer Waffe.

Selbst Schwarzpulverschützen schwören darauf, weil das Haftenbleiben von Pulverrückständen minimiert wird indem der Lauf geglättet wird und diese Rückstände wenig Halt finden.

Unsere Schmiermittel benutzen Sie an Pistolenschlitten, Kammerstängeln, Verschlüssen aller Art sowie an Abzügen (Tetra Gun Grease/Fett).                                                   

Das Öl (Lubricant) nutzen Sie als allgemeines Waffenschmiermittel, Korrosionsschutz und Schußleistungsverbesserer. 

Das Spray reinigt und konserviert, löst alte Fette und Öle und hinterläßt ebenfalls eine Schmierschicht.

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