Medienhetze geht weiter!

Der Bayerische Rundfunk (für was bezahlen wir eigentlich GEZ-Gebühren?) hetzt gegen den Neubau eines Luftgewehr-Schießstandes unter einer Schule. Berufshetzter Christian Pfeiffer kommt zu Wort, auch der bayerische Kultusminister Spänle outet sich als Berufsbetroffener. Diese PC kann einen einfach nur anwidern. Hier der Film. Auf Mittwoch klicken, „Kontrovers“ auswählen, ab ca. 6:38 Min. geht’s los.

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Die Lunte brennt!

Vorabdruck aus VISIER 7/2009: Die Lunte brennt. Bitte lassen Sie diesen Link auch Ihren Jagdkameraden, Schützen- und Sammlerkollegen zukommen! Interessante Entwicklung, wie schon mehrmals hier gesagt…..

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So liebe Kinder, gebt fein acht…

…….ich habe euch was mitgebracht. Der Deutschlandfunk hat recherchiert, daß die Angst vor Terror in Deutschland von der Regierung und den Geheimdiensten geschürt wird. Eine reale Terrorgefahr scheint nicht vorhanden zu sein, obwohl IM Schäuble das in jüngster Zeit wieder gerne behauptet.

Jetzt frage ich mich, weshalb Innenminister Schäuble schon immer so vehement den Einsatz der Bundeswehr im Innern fordert. Auf wen sollen die dann wohl schießen, wenn nicht auf die nicht vorhandenen Terroristen? Warum will er die braven und immer wieder polizeilich überprüften Waffenbesitzer so nach und nach entwaffnen? Vor was haben unsere Regierungssimulanten wirklich Angst? Und was hat das Ganze mit der Finanzkrise zu tun? Fragen über Fragen……….

Der Mitschnitt der Sendung kann hier angehört werden.

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Aufpassen! Nächste Falle! (mit Updates)

Die 100. Sitzung des Innenausschusses findet statt am:
Montag, dem 15.06.2009, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

T a g e s o r d n u n g
Öffentliche Anhörung von Sachverständigen zur „Änderung des Waffenrechts“

Und jetzt zur Falle:

Die sogenannten „Sachverständigen“ sind bis auf zwei Ausnahmen keine! Es handelt sich zum Teil um Unterstützer des Aktionsbündnisses „Amoklauf Winnenden“, diese fordern eine Abschaffung des privaten Waffenbesitzes in Deutschland!

  • Prof. Dr. Britta Bannenberg: „Im Bewusstsein der Vorläufigkeit der Auswertung fallen bislang bei acht ausgewählten Fällen verschiedene Umstände auf: Die Verfügbarkeit
    von Schusswaffen ist ein sehr hoher Risikofaktor. Die Waffen gehören in der Regel Vätern oder männlichen Verwandten, sind unzureichend gesichert und werden gemeinsam mit der Munition gelagert. Zudem zeigen die jungen Täter über Jahre eine ausgeprägte
    Affinität zu Waffen und Militärinhalten. Auch andere Tatmittel (Sprengmittel, Rauchbomben, Macheten und Messer) üben eine Faszination aus und finden sich zahlreich in den Zimmern der Jungen. Die Schwere der Verletzungen wird erheblich von der Verwendung scharfer und durchschlagskräftiger Waffen bestimmt. Zudem verfügen
    die Täter zum Teil über enorme Treffsicherheit, was die Frage der Einübung durch scharfe Waffen wie auch durch bestimmte Computerspiele
    aufwirft. Die Beziehung zum Vater scheint in einigen Fällen allein über den Umgang mit Waffen bestimmt zu sein. Auffällig ist die Ambivalenz der Verherrlichung von Waffen und Militaria (auch etwa durch Spielen mit Airsoft-Waffen im Wald) und körperlicher Untrainiertheit sowie Angst vor körperlicher Anstrengung und Auseinandersetzung.
    Schwarze Kleidung mit Rächerfiguren (Stichwort Matrix) weisen auf Nachahmung von oder Identifikation mit fiktiven Helden, aber auch etwa auf andere Amokläufe (Columbine) hin. Ebenso zeigt sich eine intensive Beschäftigung mit Videofilmen und Computerspielen mit gewaltrelevanten Inhalten.“ Frau Bannenberg ist also eine Gegnerin privaten Waffenbesitzes.
  • Bernd Carstensen, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Berlin. Er ist kein Sachverständiger, nur Sprecher, stellvertr. Voritzender. Diese Gewerkschaft ist in der Vergangenheit äußerst unangenehm durch Forderungen nach dem Verbot des privaten Waffenbesitzes aufgefallen.
  • Dr. Dieter Deuschle  Rechtsanwalt, Landesjägermeister.  Kann hoffentlich in unserem Sinne argumentieren.Oder auch nicht wirklich….
  • Roman Grafe Initiative „Keine Mordwaffen als Sportwaffen!“, ABSOLUTER, UNEINSICHTIGER WAFFENGEGNER! Hier seine Stellungnahme.
  • Joachim Herrmann Bayerischer Staatsminister des Innern. Scheint einsichtig zu sein, wird aber wohl dem CSU/CDU Fraktionszwang pro Verschärfung unterliegen, schade.
  • Holger Hövelmann Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt. Will härteres Waffenrecht!
  • Rainer Hofius Oberstaatsanwalt, Mainz.  Recht positive Stellungnahme.
  • Jürgen Kohlheim Vizepräsident Deutscher Schützenbund e. V.   Hier seine Stellungnahme, allerdings etwas sehr DSB-lastig, ist auch schon durch negative Äußerungen gegenüber den anderen Verbänden aufgefallen.

Für uns gesetztestreue Legalwaffenbesitzer scheint sich ein ähnliches Szenario aufzutun wie seinerzeit bei der Messeraffäre. Es wird schon seinen Grund haben, weshalb die Regierung eine Sachverständigenrunde, bestehend aus überwiegend Waffengegnern (die Krankheit dieser Leute nennt sich übrigens Hoplophobie) , einberuft um über die Gesetztesänderung zu diskutieren……  Honi soit qui mal y pense…..

Mal sehen, was da bei rumkommt.

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Perfekte Argumente

Das DWJ hat der aktuellen Ausgabe eine Sonderbeilage zur aktuellen Waffenrechtsverschärfung beigelegt.

Dieses Heftchen ist meiner Meinung nach prädestiniert um es den Kollegen am Stammtisch zu zeigen und die mal „aufzuwecken“. Viel zu viele sind noch der Meinung: „Es wird schon nicht so schlimm kommen“, „Mir kann ja nichts passieren“ usw.  Nehmen Sie diese Argumentationshilfe und „hauen Sie sie denen um die Ohren“.

Dieses Druckwerk ist eine erstklassige Diskussionsgrundlage und kann auch unterstützend zur Wahlentscheidung beitragen!

Also: Wer die Ausgabe 07/2009 nicht als Abonnent bekommt, bitte ab 10. Juni zum Zeitschriftenhandel gehen und dort kaufen! Es ist halt wesentlich einfacher etwas gedrucktes in Händen zu halten als immer den Computer mit sich herumschleppen zu müssen, oder?

Ich denke, daß auch in der kommenden VISIER-Ausgabe einiges zu diesem Thema kommen wird!

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Tektonische Verschiebungen

mit Knirschen im Gebälk‘ gab es bei der Europawahl am Sonntag. Die große Koalition wurde kräftig abgewatscht und ist jetzt am Jammern ob der Mißverständnisse zwischen Politik und Wähler. Mein Mitleid hält sich in Grenzen……

Sehr positiv zu werten ist das Abschneiden der FDP! Wir unbescholtene Waffenbesitzer haben sicherlich kräftig daran mitgewirkt. Danke dafür! Wir dürfen aber jetzt nicht mit unseren Aktivitäten nachlassen, bereits am 18. Juni will der Bundestag die Gesetzesänderung beschließen. Bitte schreiben Sie noch vorher Ihre Abgeordneten an und informieren Sie diese über die Unsinnigkeit der geplanten Änderungen! Teilen Sie Ihnen auch mit, daß Sie sich eine Beschneidung Ihrer (Grund)Rechte nicht gefallen lassen und daß Sie auch bei der Bundestagswahl Ihre Wahlentscheidung von den Aussagen (siehe unten) der Parteien abhängig machen.

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TUN SIE ES! TUN SIE ES JETZT! TUN SIE DAS RICHTIGE!

In wenigen Stunden müßen Sie eine Entscheidung treffen: Gehe ich wählen oder nicht?

Ich empfehle Ihnen: Gehen Sie wählen! Es ist die einzige demokratische Möglichkeit uns gegen die Bevormundung von oben im Vorfeld zu wehren. Natürlich müßen Sie auch wissen, wen Sie wählen möchten oder können. Dazu kann ich vielleicht eine kleine Hilfestellung geben. Glauben Sie nicht, daß die Europawahl oder die Kommunalwahlen kein Signal für die Parteien setzen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Wahlen am Wochenende werden von den Parteien sehr wohl beachtet werden!

Für uns als gesetzestreue Bürger, als Legalwaffenbesitzer, gibt es nicht viele Möglichkeiten unsere Stimme zu platzieren, das können Sie mir glauben. Hier finden Sie die Aussagen der Parteien zum Thema privater, legaler Waffenbesitz:

Die SPD-Bundestagsfraktion wird zur Waffenrechtsänderung ein Bündel von Maßnahmen vorschlagen, das den Waffenmissbrauch effektiv eindämmen soll. Hierzu gehören:
– Das Verbot großkalibriger Waffen im Schießsport.
– Die obligatorische Einführung biometrischer Sicherungssysteme für
großkalibrige Waffen und Waffenschränke.
– Unangemeldete Kontrollen legaler Waffenbesitzer durch Einschränkung der Unverletzlichkeit der Wohnung
– Laufende Überprüfung des Bedürfnisses und Einzug der WBK bei Bedürfniswegfall,  Änderung des Bedürfnisprinzips, die    gelbe WBK und der Jugendjagdschein werden wegfallen.

Gabriele Fograscher (SPD):
„Das Verbot von großkalibrigen Waffen, vor allem Kurzwaffen, im Schießsport halten wir für eine Maßnahme zur Eindämmung der Anzahl besonders gefährlicher Waffen…. Es gibt auch kein gesellschaftlich anerkanntes Bedürfnis, mit großkalibrigen Waffen … Sport zu betreiben…
Die Entwicklung technischer Sicherungssysteme für Waffen hat in den letzten Jahren Fortschritte gemacht…. elektronisch, mechanisch und biometrisch…
Die Kosten hierfür halten sich inzwischen in einem überschaubaren Rahmen. Eine so erreichte Schussunfähigkeit der Waffe bietet das größte Maß an Sicherheit vor unberechtigtem Zugriff.“

Die SPD ist somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Grünen-Chefin Claudia Roth
„In Deutschland befinden sich rund sieben Millionen gefährliche Schusswaffen legal in privater Hand. Bei dieser Zahl kann die Forderung nach Winnenden nur lauten:
Abrüstung und Entwaffnung.“

Silke Stokar von Neuforn (Grüne)
„Ich möchte… deutlich machen, dass wir uns mit ein paar Placebos… oder irgendwelchen biometrischen Schlössern – nicht zufrieden geben werden…
Wir werden alle Initiativen, die sich derzeit bilden fördern und unterstützen, weil das Ziel eine Entwaffnung in der Bevölkerung sein muss.
… die Überbewaffnung in Privatwohnungen abbauen. Über nichts anderes werden wir mit Ihnen diskutieren.“

Hans Christian Stroebele (Grüne)
„Auch ich bin dagegen, dass in Haushalten scharfe Waffen mit Munition vorrätig sind.“

Auszug aus dem Antrag der Fraktion vom 25.03.09 an die Bundesregierung
„Besonders gefährliche Handwaffen wie die 9 mm Beretta … dürfen als Sportwaffen nicht zugelassen werden…
Der unbeschränkte Besitz von Waffen und deren Lagerung in Privathäusern wirft nicht nur bei den Sportschützen, sondern auch bei den Jägern Probleme auf…
… der unbeschränkte Erwerb und Besitz von Munition für Langwaffen von Jägern ist unter Sicherheitsgesichtspunkten nicht vertretbar.“

Die GRÜNEN sind somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Gregor Gysi (Die Linke)
„Die Lagerung von Waffen und Munition in Privathaushalten muss untersagt werden.“

DIE LINKE fordert in einem Antrag an den Bundestag die Bundesregierung auf, die notwendigen gesetzlichen Regelungen zu schaffen, damit Waffen und Munition künftig nur noch in rund um die Uhr überwachten, bewachten und entsprechend gesicherten Arsenalen von Organisationen und Vereinen aufbewahrt werden, die den Waffengebrauch pflegen dürfen (wie in der DDR üblich).
Die LINKE/PDS ist somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
schlägt vor, Waffenbesitzer stärker und unangemeldet zu kontrollieren.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU):“
Natürlich sollte man unangemeldet kontrollieren. Angemeldete Kontrollen bringen doch nichts.“
Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) hat eine Woche nach dem Amoklauf von Winnenden eine Verschärfung des Waffenrechts ins Gespräch gebracht.
Er könne sich vorstellen, dass die Hürde für Waffenbesitz angehoben wird.

Reinhard Grindel (CDU):
„… Ich finde ebenso richtig, dass wir alle neuen technischen Möglichkeiten im Bereich der Biometrie nutzen, um Waffen und Waffenschränke gegen den Zugriff Unbefugter besser zu sichern.
… Wir müssen diskutieren, ob die Vereine nicht auf das großkalibrige Schießen verzichten können…“

Wolfgang Bosbach (CDU)
Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach setzt sich für Verschärfungen des Waffenrechts ein. Die Hersteller sollten moderne Blockiersysteme einführen, um einen unbefugten Zugriff auf Schusswaffen technisch auszuschließen, …

Weitere Vorhaben der CDU:
– effektivere Prüfung des waffenrechtlichen Bedürfnisses damit wirklich nur der Waffen hat, der tatsächlich aktiv im Schützenverein in der jeweiligen Disziplin schießt.
– Verdachtsunabhängige Kontrollen bei legalen Waffenbesitzern, usw. usw…..

Die CDU ist somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Hartfried Wolff (FDP)
„Ein Generalverdacht gegen alle Sportschützen, Waffensammler, Jäger oder Berufswaffenträger ist nicht gerechtfertigt ….
Nicht zuerst die Waffe ist das Problem, sondern der Mensch, der sie einsetzt.
Derzeit erschweren Bürokratie und die Kompliziertheit des Waffenrechts den gesetzlichen Vollzug. Einfache, wirkungsvolle und anwendbare Gesetze nützen der Sicherheit mehr als immer neue Vorgaben.
Nach Auskunft der Bundesregierung stammen lediglich 2 bis 3 Prozent aller bei Schusswaffenkriminalität eingesetzten Waffen aus legalem Besitz.
… Jäger und Schützen zu kriminalisieren … hält die FDP vor diesem Hintergrund nicht für sinnvoll.
Wir können nur Gesetze machen. Aber kein Gesetz kann schützen, wenn es nicht beachtet und vollzogen wird.“ Daneben hat die Bayern-FDP klipp und klar erklärt, daß sie eine Änderung des Waffenrechts nicht mittragen wird und alle FDP-(mit)regierten Länder aufgefordert dasselbe zu tun. Näheres weiter unten auf dieser Seite.
Die FDP ist somit für alle Legalwaffenbesitzer, Sportschützen, Jäger, Sammler die einzige wählbare Partei in Deutschland.

Hier noch ein Auszug aus dem Kabinettsbeschluss vom 27.05.05 (CDU/CSU, SPD):

Das BMI erhält eine Verordnungsermächtigung für Regelung neuer Anforderungen an die Aufbewahrung von Waffen und Munition, wobei in der VO u.a. auch die biometrische Sicherung sowohl von Waffenschränken als auch von bestimmten Schusswaffen geregelt werden soll.

Das bedeutet, daß der Bundestag und der Bundesrat gar nicht mehr gefragt werden müßen, und das Bundesministerium des Innern seine eigenen Gesetze ohne Überprüfung durch die Legislative durch die Hintertür einführen könnte! Wie würden Sie soetwas bezeichnen? Ich sag‘ da mal nichts zu, müßte mich sonst wieder selbst zensieren….

Bitte lesen Sie auch meine Ausführungen weiter unten auf dieser Seite, ich hoffe sie helfen Ihnen die richtige Wahlentscheidung zu treffen. Wenn Sie Fragen zu meinen Ausführungen haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Gehen Sie am Sonntag wählen!  Geben Sie Ihre Stimme der FDP! Nur so können Sie Ihr Hobby retten.

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DAS! ist ehrliche Politik!

Die FDP will (Bayern, da hat sie Regierungsverantwortung) die Änderungen des Waffengesetzes nicht mittragen. Ehrliche Politik! Keine Gesetzesänderungen wo keine nötig sind. Da können sich die Regierungssimulanten in Berlin eine Scheibe von abschneiden!

Mal sehen was es hilft. Bitte schreiben Sie Ihre Abgeordneten an und zeigen Ihnen auf, daß sie von Ihren Fraktionsführern massiv  belogen werden. Manche sind tatsächlich der Meinung, die vorgeschlagenen Verschlimmbesserungen würden von den Schützen, Jägern und Waffensammlern mitgetragen! Dem ist ja -wie Sie selbst wissen- nicht so!

UPDATE: Hier die Passauer Neue Presse. Unser Widerstand zeigt erste Erfolge. Jetzt nur nicht nachlassen! Die FDP beweist wieder einmal, daß nur mit ihrer Hilfe ein Umdenken beim Waffengesetz einsetzen kann.

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Armatix beißt nach! Update/Eigenzensur

Wenn man hier klickt kommt man zur Armatixseite. Da wird erklärt was die Jungs weiter vorhaben. Rechtsweg und so…..

Zur Erinnerung: Frontal 21 hat aufgedeckt, daß die Sicherungssysteme von Armatix nix taugen und die geforderten 30 Minuten Widerstandsfähigkeit angeblich bereits nach 7 Sekunden um sind.  Einfach mal den Film anschauen. (Link entfernt)

Das hat denen dort natürlich nicht gefallen. Jetzt steigt die PTB -deren Prüfsystem anscheinend versagt hat- darauf ein und behauptet daß alles nur getrickst wäre.

Wer da jetzt Recht hat werden wohl die Gerichte entscheiden müßen, denn Armatix hat auch eine einstweilige Verfügung gegen das ZDF erwirkt.

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Soviel zum Thema vernünftige Politiker:

„Die Bundesregierung hat heute (27. Mai 2009) in enger Absprache mit den Koalitionsfraktionen des deutschen Bundestages die notwendigen waffenrechtlichen Konsequenzen aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen, um eine Verbesserung des Waffenrechts noch in dieser Legislaturperiode zu ermöglichen. 
Hierzu hat das Bundeskabinett heute die vom Bundesminister des Innern vorgelegte Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Sprengstoffgesetzes beschlossen. Damit hat die Bundesregierung zügig und konsequent das umgesetzt, was waffenrechtlich möglich und erforderlich ist, um solch ein tragisches Ereignis wie in Winnenden verhindern zu helfen.“

Das wird eine Gesetzesänderung durch die Hintertür, die Anbindung an das Sprengstoffgesetz macht’s möglich. Ein feiner Schachzug unserer Politikermehrheiten, zutiefst unmoralisch, populistisch und aktionistisch. Zur Information: Die Anbindung an das Sprengstoffgesetz ermöglicht es den Herrschaften sich die erste Lesung des Gesetzes im Bundestag  zu ersparen. Das wird dann in der zweiten einfach so durchgewunken!  Der Bundesrat wird komplett umgangen! Gut gemacht, große Koalition, feiner Trick! Habe ich schon bemerkt, daß das Ganze ein Ermächtigungsgesetz wird? Schönen Zeiten gehen wir entgegen!

Die letzten 20 Jahre wurden wir erst verKohlt, dann zerSchrödert, jetzt werden wir ausgeMerkelt. Es wird Zeit das zu ändern.

Ich möchte daran erinnern, daß die Grünen und die Linken privaten Waffenbesitz komplett verbieten wollen, teilweise steht das sogar in deren Wahlkampfprogramm.  Die SPD ist ebenfalls gegen den Besitz großkalibriger Sportwaffen, die CDU/CSU macht dazu nur diffuse Aussagen, einige hochrangige Politiker (z.B. Herr Bosbach) sind jedoch Waffengegner. Für uns gesetzestreue, überprüfte Legalwaffenbesitzer gibt es jetzt nur noch eine Alternative: Die FDP. Dort wird die Freiheit des Bürgers noch großgeschrieben, der legale Waffenbesitz steht nicht zur Debatte, ganz im Gegenteil.

Wir müssen in jedem Fall verhindern, daß bei den anstehenden Wahlen Koalitionen von SPD/Grüne/Linke oder SPD/CDU entstehen können. Das wäre fatal für den legalen Waffenbesitz. Eine „Entwaffnung“ der deutschen Schützen, Jäger und Waffensammler in der nächsten Legislaturperiode wäre die unausweichliche Folge. Unser Sport, unser Hobby würde uns unmöglich gemacht. Von den verlorenen Arbeitsplätzen in der Branche gar nicht zu reden. Das ist kein Witz, die Überlegungen dazu sind schon lange angestellt worden, die Pläne liegen schon in den Schubladen!

Es muß jetzt alles getan werden um die FDP zu stärken. Nur eine starke FDP hat die Möglichkeit in einer Koalition mit der CDU ein gewichtiges Wort zum Thema Waffenrecht mitzureden. Gehen Sie zu den Wahlen! Geben Sie Ihre Stimme, auch wenn es manchen schwerfällt, der FDP! Ohne eine starke FDP haben wir verloren! Nur mit der FDP haben wir eine Chance unseren Sport, unser Hobby auch weiterhin auszuüben! Übrigens – Nichtwählen zählt auch nicht! Wenn Sie etwas verändern wollen müßen Sie wählen gehen! Das Thema Waffenrecht ist im übrigen nicht das einzige was die FDP wählbar macht. Schauen Sie sich mal deren Wahlprogramm an.

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